Passtelle
Schleswig-Holstein Fußballverbung

Die Passstelle des SHFV hat folgende Geschäftszeiten:

montags 9:00 - 16:00 Uhr  
dienstags 9:00 - 16:00 Uhr  
mittwochs 9:00 - 14:00 Uhr  
donnerstags 9:00 - 16:00 Uhr  
freitags 9:00 - 14:00 Uhr  
Telefonische Erreichbarkeit: 0431 64 86 160
Schriftliche Erreichbarkeit: pass@shfv-kiel.de
Download Antragsformulare und weitere Unterlagen: https://www.shfv-kiel.de/passwesen

Allgemeine Informationen

Antragstellung-Online im DFBnet

Bei der Online-Beantragung einer Spielberechtigung im DFBnet müssen dem antragstellenden Verein aller erforderlichen Unterlagen (nähere Informationen in den jeweiligen Themenfeldern) tatsächlich vorliegen. Die Unterlagen müssen für einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren aufbewahrt und auf Anforderung des SHFV vorgelegt werden.

Hinweis: Für die Beantragung einer Spielberechtigung ist es von Vorteil, wenn dem antragstellenden Verein ein Nachweis der Namensschreibweise (z.B. Geburtsurkunde, Ausweisdokumente) vorliegt, da dieser möglicherweise angefordert werden kann.

Tipp: Es können nicht beliebig viele Dokumente zur Antragstellung hochgeladen werden. Um PDF-Dateien zu generieren und zusammenzufügen können Online-Tools, wie das Nachfolgende verwendet werden: https://tools.pdf24.org/de/pdf-erstellen

 

Vereinswechsel

Informationen

Bei Vereinswechseln außerhalb der beiden Wechselperioden greifen stets die entsprechenden Wartefristen. In Sonderfällen sind Ausnahmen möglich (z.B. fehlende Spielmöglichkeit im eigenen Verein). Auch Wechsel zwischen den Stammvereinen einer Spielgemeinschaft stellen einen Vereinswechsel dar und können entsprechend eine Wartefrist nach sich ziehen.

Damit ein Verein einen Antrag online stellen kann, müssen folgende Unterlagen vorliegen:
Der Verein, der den Antrag online stellt, behält die obigen Unterlagen bei sich und ist verpflichtet, diese mindestens 2 Jahre lang aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen.

Wechselperiode I: 1. Juli bis 31. August

Die Abmeldung der spielenden Person muss bis zum 30. Juni erfolgt sein. Der Antrag auf Vereinswechsel muss zwischen dem 01. Juli und dem 31. August bis spätestens 24 Uhr mittels Antragstellung-Online im DFBnet gestellt worden sein.

Eine fehlende Zustimmung des abgebenden Vereins kann durch die Zahlung der Entschädigungszahlung in eine nachträgliche Freigabe umgewandelt werden. Beim Abschluss eines Vertrages des aufnehmenden Vereins mit der spielenden Person (Vertragsspieler*in) ist die Zustimmung des abgebenden Vereins zum Vereinswechsel nicht notwendig.

Nach dem 31. August eingehende Wechselanträge fallen in die Wechselperiode II. Rückwirkend erteilte nachträgliche Freigaben für Wechselanträge in der Wechselperiode I finden nach dem 31. August keine Berücksichtigung mehr.

Wechselperiode II: 1. Januar bis 31. Januar

Die Abmeldung der spielenden Person muss bis zum 31. Dezember erfolgt sein. Der Antrag auf Vereinswechsel muss zwischen dem 01. und dem 31. Januar bis spätestens 24 Uhr mittels Antragstellung-Online im DFBnet gestellt worden sein.

Die Zustimmung des abgebenden Vereins ist für einen Vereinswechsel in der Wechselperiode II obligatorisch. Eine fehlende Zustimmung kann in der Wechselperiode II weder durch die Zahlung einer Entschädigungszahlung noch durch den Abschluss eines Vertrages des aufnehmenden Vereins mit dem Spielenden (Vertragsspieler) ersetzt werden. Stimmt der abgebende Verein dem Wechsel nicht zu, greifen die entsprechenden Wartefristen für die Erteilung der Spielberechtigung für Pflichtspiele.

Nach dem 31. Januar eingehende Wechselanträge fallen in die Wechselperiode I. Rückwirkend erteilte nachträgliche Freigaben für Wechselanträge in der Wechselperiode II finden nach dem 31. Januar keine Berücksichtigung mehr.

Abmeldung beim abgebenden Verein

Ordnungsgemäße Abmeldung

Als Grundlage gilt: Für einen Wechsel in der Wechselperiode I (1. Juli bis 31. August) muss die Abmeldung zuvor bis spätestens 30. Juni erfolgt sein. Für einen Wechsel in der Wechselperiode II (1. bis 31. Januar) muss die Abmeldung zuvor bis spätestens 31. Dezember erfolgt sein.

Erhält der abgebende Verein eine Abmeldung in Schriftform per

  • Einschreiben
  • Persönliche Abgabe
  • E-Mail (nur gültig, wenn Abmeldung an eine öffentlich durch den Verein kommunizierte E-Mail-Adresse erfolgt ist)

ist er verpflichtet, innerhalb von 14 Tagen nach Inkrafttreten der Abmeldung (bei Abmeldung "zu sofort" gilt der Poststempel als Abmeldedatum) seine entsprechenden Angaben (Zustimmung, Nichtzustimmung, letztes Spiel) im Antragstellung-Online-Verfahren im DFBnet tätigen. Erfolgt dies nicht, ist die spielende Person nach Ablauf der Frist automatisch freigegeben.

Als offizieller Nachweis für die Abmeldung beim abgebenden Verein wird eine Kündigung in Schriftform sowie eine bestätigte Kenntnisnahme des abgebenden Vereins (Posteinschreibebeleg/Kündigungsbestätigung/Empfangsbestätigung) anerkannt. Letzteres kann z.B. im Zuge einer persönlichen Abgabe der Kündigung schriftlich erfolgen. Kommt der abgebende Verein der Abmeldung nicht nach, so kann sich der aufnehmende Verein mit den vorliegenden Kündigungsunterlagen an die SHFV-Passstelle wenden. Bei erfolgreicher Prüfung der Unterlagen gibt diese die spielende Person frei.

Wichtig: Abmeldungen per Fax, SMS oder WhatsApp sowie mündliche Zusagen werden in keinem Fall anerkannt.

Stellvertretende Abmeldung durch den aufnehmenden Verein

Darüberhinaus kann ein*e Spieler*in den neuen Verein mittels Vollmacht befähigen, die Abmeldung beim abgebenden Verein stellvertretend vorzunehmen. Sobald die Vollmacht vorliegt, kann der aufnehmende Verein den Antrag auf Vereinswechsel unter Angabe des Nachweises "Abmeldung durch den aufnehmenden Verein" vornehmen. Die spielende Person gilt ab Antragsdatum als abgemeldet und der abgebende Verein hat binnen 14 Tagen das Datum des letzten Spiels und die Zustimmung/Nicht-Zustimmung anzugeben. Geschieht dies innerhalb dieser Frist nicht, gilt die spielende Person als freigegeben.

Die stellvertretende Abmeldung aus der Fußballabteilung ersetzt nicht die Kündigung der Mitgliedschaft im abgebenden Verein. Spieler*innen, die die Mitgliedschaft beenden wollen, müssen dafür die Regularien der Vereinssatzung des bisherigen Vereins berücksichtigen (Fristen/Schriftform).

Gemäß Ziffer 19 des Ordnungsgeldkataloges im Anhang zur Finanzordnung ist eine ausbleibende Reaktion auf eine stellvertretende Abmeldung mit einem Ordnungsgeld von 25 Euro zu belegen.

Passeinzugsverfahren

Liegen dem aufnehmenden Verein Kündigungsunterlagen mitsamt des Posteinschreibebelegs vor, kann er den Vereinswechsel unter Angabe der Option "Per Post/Einschreibebeleg liegt vor" beantragen. Die Nachweise sind zeitgleich der Passstelle zu übermitteln. Der auf das (aus den Unterlagen hervorgehende) Abmeldedatum folgende Tag gilt als Beginn der 14-tägigen Frist, sodass der abgebende Verein mittels Passeinzugsverfahren zur Abmeldung innerhalb der Frist aufgefordert wird.

Gemäß Ziffer 19 des Ordnungsgeldkataloges im Anhang zur Finanzordnung ist eine ausbleibende Reaktion auf einen Passeinzug mit einem Ordnungsgeld von 25 Euro zu belegen.

Rückseite des vorliegenden Passes / Verlusterklärung liegt vor

Die Nachweisoptionen "Rückseite des vorliegenden Passes" und "Verlusterklärung liegt vor" beziehen sich auf den physischen Spielerpass, der nur noch vereinzelt im deutschen Bundesgebiet Anwendung findet. Diese Optionen sind nur dann zu wählen, wenn tatsächlich der Spielerpass mitsamt Abmeldeinformationen auf der Rückseite vorliegt oder aber eine (Spielerpass-)Verlusterklärung eines Vereins aus einem Landesverband vorliegt, in dem noch physische Pässe verwendet werden.

Nachträgliche Zustimmung

Die nachträgliche Freigabe kann nach Abschluss des Vereinswechsels vom aufnehmenden Verein mittels Antragstellung-Online im DFBnet gestellt werden. Hierzu muss dem antragstellenden Verein jedoch die nachträgliche Freigabe des abgebenden Vereins schriftlich oder aber ein entsprechender Zahlungsnachweis der Entschädigungszahlung (gilt nur für die Wechselperiode I) vorliegen.

Nachträgliche Zustimmungen, die außerhalb der Wechselperioden bzw. zu spät eingereicht werden, können nicht zu Gunsten der spielenden Person berücksichtigt werden.

Entschädigungszahlungen

Mit der Zahlung der entsprechenden Entschädigung bei Vereinswechseln in der Wechselperiode I (1. Juli bis 31. August) kann die fehlende Zustimmung des abgebenden Vereins in eine nachträgliche Freigabe umgewandelt werden. In der Wechselperiode II (1. Januar - 31. Januar) kann die fehlende Zustimmung nicht durch die Zahlung der Entschädigungssumme in eine nachträgliche Freigabe umgewandelt werden.

Die festgelegten Beträge zur Berechnung der Ausbildungsentschädigung bei einem Vereinswechsel im Erwachsenen- und älteren A-Juniorenbereich finden Sie im Melde- und Passwesen unter §5 Ziffer. 3.1.1 und im Jugendbereich in der Jugendordnung unter §6 Ziffer 2.1.2.

Zu beachten hierbei:

  • Wechselt eine spielende Person zu einem Verein, deren erste Mannschaft in einer niedrigeren Spielklasse spielt, errechnet sich die Entschädigung als Mittelwert der entsprechenden Beträge der Spielklasse des abgebenden und des aufnehmenden Vereins.
  • Hatte der aufnehmende Verein im abgelaufenen Spieljahr keine A-, B-, C-Jugendmannschaft (11er-Mannschaft), erhöht sich der Entschädigungsbetrag um 50%.
  • Der Entschädigungsbetrag reduziert sich um 50%, wenn die Spielerlaubnis der wechselnden Person für Freundschaftsspiele des abgebenden Vereins (einschließlich Jugendmannschaften) weniger als 18 Monate bestanden hat.  

Abweichende schriftliche Vereinbarungen der beteiligten Vereine bzw. des abgebenden Vereins und des Spielers sind möglich. Jedoch dürfen die festgelegten Höchstbeträge nicht überschritten werden.

Wartefristen

Die nachfolgend genannten Wartefristen greifen bei Vereinswechsel ohne Zustimmung durch den abgebenden Verein (sofern notwendig).


Herren & Frauen

Wird einem Vereinswechsel in der Wechselperiode I mit Abmeldung zum 30.06. von Seiten des abgebenden Vereins die Zustimmung verweigert, wird der spielenden Person die Spielberechtigung für Pflichtspiele zum 1. November erteilt. Hat die spielende Person nachweislich sechs Monate keinen Pflichtspiel (Freundschaftsspiele ausgenommen) für den abgebenden Verein bestritten, endet die Wartefrist frühzeitig nach diesen sechs Monaten.

Beispiel 1: Spieler X hat am 30. Juni sein letztes Pflichtspiel für Verein A bestritten und sich als aktiver Spieler zum 30.06. abgemeldet. Er wechselt in der Wechselperiode I zu Verein B. Verein A erteilt keine Freigabe. Spieler X darf somit erst ab dem 1. November in Pflichtspielen von Verein B eingesetzt werden.

Beispiel 2: Spieler X hat am 1. Oktober seinen letzten Pflichtspieleinsatz für Verein A bestritten und sich zum 31.12. abgemeldet. Er wechselt in der Wechselperiode II zu Verein B. Verein A erteilt keine Freigabe. Spieler X darf somit erst ab dem 1. April in Pflichtspielen von Verein B eingesetzt werden.

Beispiel 3: Spieler X hat am 01. Juni sein letztes Pflichtspiel für Verein A bestritten und sich zum 03. Juli aus der Fußballabteilung des abgebenden Vereins abgemeldet. Er wechselt in der Wechselperiode I zu Verein B. Unabhängig ob eine Zustimmung vorliegt, muss der Spieler eine Wartefrist von 6 Monaten einhalten.

Ausnahmen: In Sonderfällen kann eine frühzeitige bzw. sofortige Spielberechtigung für Pflichtspiele erfolgen (z.B. fehlende Spielmöglichkeit im Verein, Rückkehr zum alten Verein nach Beendigung der Wehrpflicht usw.)


Junioren & Juniorinnen

Wird einem Vereinswechsel mit Abmeldung zum 30.06. in der Wechselperiode I von Seiten des abgebenden Vereins die Zustimmung verweigert, wird der spielenden Person die Spielberechtigung für Pflichtspiele zum 1. November (ab ältere D-Junioren aufwärts) oder 1. August (ab jüngere D-Junioren abwärts) erteilt. Hat die spielende Person nachweislich 3 Monate (ältere D-Junioren) bzw. 6 Monate (keinen Pflichtspiel für den abgebenden Verein bestritten, endet die Wartefrist frühzeitig nach diesen vier Monaten.

 

Beispiel 1: Spieler X hat am 01. Juni sein letztes Pflichtspiel für Verein A bestritten und sich zum 30. Juni aus der Fußballabteilung des abgebenden Vereins abgemeldet. Er wechselt in der Wechselperiode I zu Verein B. Verein A erteilt keine Freigabe. Spieler X darf somit ab dem 1. November in Pflichtspielen von Verein B eingesetzt werden.

Beispiel 2: Spieler X hat am 1. Oktober seinen letzten Pflichtspieleinsatz für Verein A bestritten und sich zum 31.12. abgemeldet. Er wechselt in der Wechselperiode II zu Verein B. Verein A erteilt keine Freigabe. Spieler X darf somit erst ab dem 1. Februar in Pflichtspielen von Verein B eingesetzt werden.

Beispiel 3: Meldet sich ein*e Junior*in nach dem 30.06. ab, so gelten folgende Wartefristen ab dem letzten Pflichtspiel:

Jüngere A- bis D-Junior*innen | Mit Zustimmung: 3 Monate; Ohne Zustimmung: 6 Monate

E-Junior*innen | Mit Zustimmung: Sofortige Spielerlaubnis; Ohne Zustimmung: 3 Monate

F- bis G-Junior*innen | Mit Zustimmung: Sofortige Spielerlaubnis; Ohne Zustimmung: Sofortige Spielerlaubnis

 

Ausnahmen: In Sonderfällen kann eine frühzeitige bzw. sofortige Spielberechtigung für Pflichtspiele erfolgen (z.B. fehlende Spielmöglichkeit im Verein, Rückkehr zum alten Verein nach Beendigung der Wehrpflicht usw.)

 


Berechnung im DFBnet

Im Bereich Pass Online im DFBnet kann die entsprechende Wartefrist bzw. der Termin für den frühestmöglichen Einsatz in Pflicht- und/oder Freundschaftsspielen unter Angabe entsprechender Daten der spielenden Person (Geburstdatum, Geschlecht) sowie des Wechselvorgang (z.B. Tag der Abmeldung) berechnet werden: Hier geht es zur Berechnung der Wartefrist (als Verband bitte "SHFV" auswählen).

Erstausstellung

Informationen

Erstausstellungen von Spielberechtigungen – d.h. die spielende Person hat zuvor noch nie in einem bzw. für einen Verein Fußball gespielt – können jederzeit beantragt werden. 

Damit ein Verein einen Antrag* online stellen kann, müssen folgende Unterlagen vorliegen:
Der Verein, der den Antrag online stellt, behält die obigen Unterlagen bei sich und ist verpflichtet, diese mindestens 2 Jahre lang aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen.
 
*Bei der Eingabe der persönlichen Daten der Spielerin/des Spielers ist darauf zu achten, dass die Namen genauso eingegeben werden, wie diese aus der Geburtsurkunde bzw. dem Ausweisdokument hervorgehen. Enthält ein Name z.B. ein ü, dann muss ein ü eingegeben werden und keinesfalls ein „ue“. Des Weiteren sollten bis zu drei Vornamen eingegeben werden, sofern diese*r mehrere Vornamen hat.

Spielberechtigungen für Personen aus dem Ausland

Erstaussstellung

Die spielende Person hat bisher keine Spielerlaubnis für einen Verein im Bereich des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) oder im Bereich eines anderen Nationalverbandes der FIFA besessen.

Erstausstellungen sind jederzeit möglich.

Bei der Eingabe der persönlichen Daten der spielenden Person ist darauf zu achten, dass die Namen genauso eingegeben werden, wie diese aus der Geburtsurkunde bzw. dem Ausweisdokument hervorgehen. Enthält ein Name z.B. ein ü, dann muss ein ü eingegeben werden und keinesfalls ein „ue“!

Des Weiteren sollten bis zu drei Vornamen eingegeben werden, sofern diese*r mehrere Vornamen hat.

 

Kinder und Jugendliche

Für spielende Personen im Bereich der Juniorinnen und Junioren müssen für die Antragstellung-Online folgende Unterlagen vorliegen:

  • Kopie eines amtlichen Ausweisdokumentes1 (Reisepass, Aufenthaltsgestattung etc.)

Für Spielende zwischen 10 - 18 Jahren müssen zusätzlich folgende Unterlagen vorliegen:

Erwachsene

Für Spielende im Bereich der Männer und Frauen müssen für die Antragstellung-Online folgende Unterlagen vorliegen:

  • Kopie eines amtlichen Ausweisdokumentes1 (Reisepass, Aufenthaltsgestattung etc.)

Der Antrag wird durch die Passstelle des SHFV an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) weitergeleitet. Erst nach Ablauf der durch die FIFA festgelegten 7-tägigen Wartefrist (beginnt mit Übernahme des Vorganges durch den DFB und nicht der Antragstellung-Online) bzw. mit erfolgter Rückmeldung seitens des DFB kann ein Spielrecht erteilt werden.

Spielende Personen im Alter von 9 und jünger erhalten mit der Antragstellung-Online im DFBnet ein sofortiges Spielrecht für den aufnehmenden Verein.

Die gesamten Unterlagen/Vordrucke finden Sie unter Service, Download-Bereich, Passwesen.

 

1hochzuladende Unterlagen im DFBnet

 

 

Hinweis:

Im DFBnet muss der Punkt „Geburtsurkunde liegt dem Verein vor (Deutsche Geburtsurkunden beinhalten keinen Nachweis der Nationalität)“ auch dann angeklickt werden, wenn für spielende Personen aus dem Ausland keine Geburtsurkunde, sondern nur anderes Ausweisdokument vorliegt.

Vereinswechsel

Für die Erteilung eines sofortigen Spielrechts muss der Antrag auf Vereinswechsel innerhalb Wechselperiode I (1. Juli bis 31. August) bzw. Wechselperiode II (1. bis 31. Januar) eingereicht werden. Entscheidendes Kriterium ist hierbei die tatsächliche Beantragung (Datum) eines internationalen Vereinswechsels über die Antragstellung-Online im DFBnet.

Geht ein Antrag auf internationalen Vereinswechsel außerhalb der beiden Wechselperioden ein, kann in der Regel kein sofortiges Spielrecht erteilt werden. In diesen Fällen erhält die Spielerin/der Spieler eine Wartefrist.

Bei der Eingabe der persönlichen Daten der Spielerin/des Spielers ist darauf zu achten, dass die Namen genauso eingegeben werden, wie diese aus der Geburtsurkunde bzw. dem Ausweisdokument hervorgehen. Enthält ein Name z.B. ein ü, dann muss ein ü eingegeben werden und keinesfalls ein „ue“!

Des Weiteren sollten bis zu drei Vornamen eingegeben werden, sofern diese*r mehrere Vornamen hat.

 

Kinder und Jugendliche

Für Spielende im Bereich der Juniorinnen und Junioren müssen für die Antragstellung-Online folgende Unterlagen vorliegen:

  • Antrag auf Erteilung einer Spielerlaubnis (Vorder- und Rückseite),
  • Foto der Spielerin/des Spielers1,
  • Kopie eines amtlichen Ausweisdokumentes1 (Reisepass, Aufenthaltsgestattung etc.)

Für Spielende zwischen 10 - 18 Jahren müssen zusätzlich folgende Unterlagen vorliegen:

  • Meldebestätigung der Spielerin/des Spielers und der Eltern1,
  • Zusatzerklärung für Spieler*innen zwischen 10 und 18 Jahren (To Player's Parents)

Erwachsene

Für Spielende im Bereich der Männer und Frauen müssen für die Antragstellung-Online folgende Unterlagen vorliegen:

  • Antrag auf Erteilung einer Spielerlaubnis (Vorder- und Rückseite),
  • Foto der Spielerin/des Spielers1,
  • Kopie eines amtlichen Ausweisdokumentes1 (Reisepass, Aufenthaltsgestattung etc.)

Der Antrag wird durch die Passstelle des SHFV an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) weitergeleitet. Erst nach Ablauf der durch die FIFA festgelegten 7-tägigen Wartefrist (beginnt mit Übernahme des Vorganges durch den DFB und nicht der Antragstellung-Online) bzw. mit erfolgter Rückmeldung seitens des DFB kann ein Spielrecht erteilt werden.

Spielende im Alter von 9 und jünger erhalten mit der Antragstellung-Online im DFBnet ein sofortiges Spielrecht für den aufnehmenden Verein.

Die gesamten Unterlagen/Vordrucke finden Sie unter Service, Download-Bereich, Passwesen.

 

1hochzuladende Unterlagen im DFBnet

 

 

Hinweis:

Im DFBnet muss der Punkt „Geburtsurkunde liegt dem Verein vor (Deutsche Geburtsurkunden beinhalten keinen Nachweis der Nationalität)“ auch dann angeklickt werden, wenn für Spielende aus dem Ausland keine Geburtsurkunde, sondern nur anderes Ausweisdokument vorliegt

Vertragsspieler*innen

Verträge

Vertragsunterlagen können per Mail oder per Post an die Passstelle des SHFV gesendet werden. Gleiches auch für den SV-Nachweis und ggf. die Aufenthaltserlaubnis bzw. die Arbeitserlaubnis.

Vereinswechsel eines Vertragsspielers

Vereinswechsel einer/eines Vertragsspieler*in

Der Vertrag beim abgebenden Verein muss abgelaufen, einvernehmlich aufgehoben oder durch Kündigung rechtswirksam beendet sein.

Der Vertrag des antragstellenden Vereins muss in der Wechselperiode I oder II in der Passstelle vorliegen.

Der Spielerpass muss nicht vorgelegt werden.

Ein  Antrag auf Erteilung einer Spielerlaubnis mit Stempel und Unterschriften des  aufnehmenden Vereins sowie von Spieler*in bzw. Erziehungsberechtigten ist zusätzlich erforderlich.

Vertragsspieler*in zum Amateur*in

Antrag auf Erteilung einer Spielerlaubnis mit Stempel und Unterschriften des aufnehmenden Vereins sowie von Spieler*in bzw. Erziehungsberechtigten innerhalb der Wechselperiode I und II. Die Abmeldung muss entweder online oder über die Passstelle  inkl. Freigabe, Stempel und Unterschrift des abgebenden Vereins vorliegen.

Amateur*in zum Vertragsspieler*in

Antrag auf Erteilung einer Spielerlaubnis sowie Stempel und Unterschriften des aufnehmenden Vereins sowie von Spieler*in bzw. Erziehungsberechtigten in der Wechselperiode I - ohne Pass – in Wechselperiode II -mit Pass, d.h. entweder die Onlineabmeldung -  inkl. Abmeldung, Freigabe, Stempel und Unterschrift  des abgebenden Vereins liegt vor, oder der Pass wurde mit diesen Angaben der Passstelle übermittelt.

Antragstellung „online“ nicht möglich, nur über die Passstelle einzureichen.

Weitere Informationen

Definition „Vertragsspieler"

Vertragsspieler ist, wer über sein Mitgliedsverhältnis hinaus einen schriftlichen Vertrag abgeschlossen hat und über seine nachgewiesenen Auslagen hinaus Vergütungen oder andere geldwerte Vorteile von mindestens 250,00 Euro monatlich erhält.

Er muss sich im Vertrag verpflichten, die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Abgaben abführen zu lassen, und die Erfüllung dieser Verpflichtung zusammen mit dem Antrag auf Spielerlaubnis, spätestens jedoch binnen drei Monaten nach Vertragsbeginn, durch den Verein nachweisen oder zumindest glaubhaft machen; andernfalls hat er nachzuweisen, dass diese Abführungspflicht nicht besteht.

Vertragsspieler unterliegen verschiedenen Nachweispflichten

Der Verein eines Vertragsspielers muss innerhalb von drei Monaten ab Vertragsbeginn - nicht ab dem Datum der Spielberechtigung - gegenüber der Passstelle den Nachweis erbringen, dass die sozialversicherungsrechtlichen und steuerlichen Abgaben abgeführt werden – oder auf Anforderung des Verbandes, die jederzeit möglich ist.

Mögliche Konsequenzen

Wird dieser Nachweis nicht fristgerecht erbracht, ruht die Spielberechtigung, d.h. der Spieler ist für den Verein für Pflicht- und Freundschaftsspiele nicht mehr spielberechtigt. Die Spielberechtigung wird erst wieder erteilt, wenn ein entsprechender Nachweis bei der Passstelle eingereicht wird. Zudem sind Verstöße gegen die Nachweispflicht mit Geldstrafen nicht unter 250,00 Euro zu ahnden.

Was einzureichen ist

Da der Nachweis über die Abführung der Sozial- und Steuerabgaben glaubhaft gemacht werden muss, ist allein eine Bescheinigung des Vereins, die Abgaben abzuführen, nicht ausreichend.

Vielmehr ist der Nachweis durch Vorlage folgender Unterlagen zu erbringen:

- Anmeldung bei der Krankenkasse

- Bestätigung des Steuerberaters, dass die Abgaben ordnungsgemäß abgeführt werden   

- Bestätigung durch die Mini-Job-Zentrale

Der Nachweis ist erbracht, wenn eine der genannten Bescheinigungen eingereicht wird. Es muss aber jeweils erkennbar sein, um welchen Spieler es sich im Einzelnen handelt.

Vertragsabschluss und Vereinswechsel

Ein Verein, der einen Vertragsspieler eines anderen Vereins verpflichten will, muss vor Aufnahme von Verhandlungen mit dem Spieler dessen Verein schriftlich von seiner Absicht in Kenntnis setzen. Ein Vertragsspieler darf einen Vertrag mit einem anderen Verein nur abschließen, wenn sein Vertrag mit dem bisherigen Verein abgelaufen ist oder in den folgenden sechs Monaten ablaufen wird.

Ein Verstoß gegen diese Bestimmung wird als unsportliches Verhalten geahndet. Zudem werden Verträge, die unter Nichtbeachtung dieser Bestimmung abgeschlossen wurden, bei der Erteilung der Spielberechtigung nicht berücksichtigt.

Laufzeiten

Verträge mit Vertragsspielern müssen eine Laufzeit bis zum Ende eines Spieljahres (30.06.) haben. Bei einem Vereinswechsel in der Wechselperiode II ist also auch ein „Halbjahresvertrag“ möglich.

Verträge mit Spielern über 18 Jahren dürfen eine maximale Laufzeit von fünf Jahren haben, bei Spielern unter 18 Jahren höchstens drei Jahre.

Spielerlaubnis für maximal drei Vereine

Ein Vertragsspieler kann im Zeitraum vom 01.07. bis 30.06. des Folgejahres für höchstens drei Vereine eine Spielerlaubnis erhalten. In Pflichtspielen kann er in diesem Zeitraum lediglich von zwei Vereinen eingesetzt werden.

Die Ausleihe eines Spielers zu einem anderen Verein stellt einen Vereinswechsel dar. Die Rückkehr des Spielers nach Ablauf der Ausleihfrist stellt ebenfalls einen Vereinswechsel dar und ist nur in den Wechselperioden I und II möglich.

Spieler aus Nicht-EU-Ländern

Bei Spielern aus Nicht-EU-Ländern einschl. Spieler, deren Länder am 1. Mai 2004 der EU beigetreten sind, darf die Spielerlaubnis als Vertragsspieler nur bis zum Ende des Spieljahres (30.06.) erteilt werden, die von der Laufzeit des Aufenthaltstitels vollständig umfasst wird.

Zweitspielrecht

Voraussetzungen

Herren & Frauen

Die Voraussetzungen für die Erteilung eines Zweitspielrechts werden im Melde- und Passwesen des SHFV in §1b detailliert geregelt.

Grundlegende Voraussetzungen sind:

  • Der/die Spieler*in ist Student*in, Berufspendler*in oder gehört einer vergleichbaren Personengruppe an
  • Entfernung vom Stammverein zum Zweitverein beträgt mindestens 100 Kilometer
  • Einverständniserklärung des Stammvereins (auf Formular)
  • Kopie einer aktuell ausgestellten offiziellen Anmeldung beim Einwohnermeldeamt im näheren Umfeld des antragstellenden Vereins bzw. Ausweiskopie inkl. Anschrift in der Nähe des antragstellenden Vereins
Herren: Zweitspielrecht gilt nur für Spiele auf Kreisebene (ausgenommen Kreispokal) 
Frauen: Zweitspielrecht gilt nur für Spiele auf Kreis- und Verbandsebene

 


Junioren & Juniorinnen

Die Voraussetzungen für die Erteilung eines Zweitspielrechts werden in der Jugendordnung in §4a detailliert geregelt.

Grundlegende Voraussetzungen nebst der Zustimmung des Stammvereins und der gesetzlichen Vertreter sind:

  • Wechselnde Aufenthaltsorte (z.B. getrennte Haushalte, Internat, Azubis o.ä.)

oder

  • Stammverein verfügt über zu viele Spieler*innen. (Wird in einem solchen Fall ein Zweitspielrecht erteilt, verlieren die Junioren/Juniorinnen in ihren Stammvereinen die Spielberechtigung für Mannschaften ihrer Altersklasse.)

oder

  • Der Stammverein hat in ihrer Altersklasse keine Mannschaft gemeldet hat oder

oder für Juniorinnen

  • Keine bzw. keine leistungsgerechte Möglichkeit im Stammverein für Juniorinnen, um in einer Jungen- oder Mädchenmannschaft zum Einsatz zu kommen. (Entscheidung obliegt dem zuständigen KFV-Jugendausschuss)

Weitere Einzelheiten sind §4a der Jugendordnung zu entnehmen.

Beantragung

Der Antrag auf Erteilung eines Zweitspielrechts muss spätestens bis zum 15. April der jeweiligen Spielzeit vorliegen. Es ist stets der aktuelle Formularvordruck zu verwenden und komplett ausgefüllt (inkl. Stempel und Unterschriften) per Post, E-Mail bzw. E-Postfach in der SHFV-Geschäftsstelle einzureichen. Ein Antrag ist grundsätzlich auf eine Altersklasse beschränkt. Die entsprechenden Nachweise der Voraussetzungen müssen beigefügt sein.

Sonstige Themen

Austauschschüler*innen

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat verbindliche Vorgaben für die Ausstellung einer Spielerlaubnis für Austauschschüler aufgestellt. Folgende Dokumente müssen bei einer entsprechenden Beantragung dem jeweiligen Landesverband vorgelegt werden:

  • Antrag auf Erteilung einer Spielerlaubnis
  • Ausweisdokument Spieler/in
  • Ausweisdokument Eltern
  • Nachweis Veranstalter Austauschprogramm (Zweck/Dauer (Beginn/Ende))
  • Nachweis Unterkunft/Betreuung (Name und Anschrift Gasteltern)
  • Einwilligung Eltern über Registrierung im Verein
  • Einwilligung Gasteltern über Registrierung im Verein

Der Antrag wird durch die Passstelle des SHFV an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) weitergeleitet. Erst nach Ablauf der durch die FIFA festgelegten 7-tägigen Wartefrist (beginnt mit Übernahme des Vorganges durch den DFB und nicht der Antragstellung-Online) bzw. mit erfolgter Rückmeldung seitens des DFB kann ein Spielrecht erteilt werden.

Freiholungen für den Erwachsenenspielbetrieb

Freiholungen für den Erwachsenenspielbetrieb sind stets über die Passstelle des SHFV zu beantragen.

Freiholung von Junioren [Antragsformular] sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Spieler hat das 18. Lebensjahr vollendet oder
  • Spieler ist noch 17 Jahre alt, gehört dem alten Jahrgang an und weist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten sowie ein Unbedenklichkeitsattest zum Einsatz im Herrenfußball vor
  • Spieler ist 17 Jahre alt, gehört dem jungen Jahrgang an , weist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten sowie ein Unbedenklichkeitsattest zum Einsatz im Herrenfußball vor und gehört einer DFB- oder Landeswahl bzw. einem Lizenz- oder Amateurverein mit Leistungszentrum gem. §7b DFB-JO an.

Freiholung von Juniorinnen [Antragsformular] sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Spielerin hat das 16. Lebensjahr vollendet und weist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten sowie ein Unbedenklichkeitsattest zum EInsatz im Frauenfußball vor.
  • Spielerin ist 15 Jahre alt, gehört dem jungen Jahrgang an und soll in der 1. oder 2. Frauen-Bundesliga eingesetzt werden. Dies gilt nur für Spielerinnen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens 10 Länderspiele in einer DFB-Juniorinnen-Nationalmannschaft bestritten haben. Zudem ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten sowie ein Unbedenklichkeitsattest zum Einsatz im Frauenfußball vorzulegen.

 

Gebührenübersicht für Passanträge

Antragsart/Kosten Erwachsene Jugendliche
Erstausstellung 15,00 Euro 5,00 Euro
Vereinswechsel 30,00 Euro 10,00 Euro
Änderungsantrag 15,00 Euro 5,00 Euro

Rückversetzung von Jugendlichen mit Handicap

Unterhalb der Verbandspielklassen dürfen gehandicapte Juniorinnen und Junioren auf [Antrag] in der nächstniedrigeren Altersklasse spielen. Voraussetzung dafür ist eine geistige Einschränkung oder eine körperliche Schwerbehinderung von mehr als 50 Prozent oder eine vergleichbare Beeinträchtigung, die mit einem Schwerbehindertenausweis oder einem ärztlichen Attest nachgewiesen wird. In dem ärztlichen Attest muss begründet werden, warum die Beeinträchtigung zu einer erheblichen sportlichen Benachteiligung der Juniorin oder des Junioren in der eigenen Altersklasse führt. Der Antrag kann auch im laufenden Spieljahr bei der Passstelle des SHFV eingereicht werden, die - in Zweifelsfällen unter Einbeziehung des hauptamtlichen Inklusionsbeauftragten und ggf. Einholung einer fachlichen ärztlichen Beratung - darüber entscheidet. Eine Genehmigung gilt nur für das betreffende Spieljahr. Ein Einsatz in verschiedenen Altersklassen ist nicht möglich.

Rückversetzung von Juniorinnen für Junioren-Mannschaften

Juniorinnen des jüngeren Jahrgangs ihrer Altersklasse (bis einschließlich BJuniorinnen) besitzen ab dem 01.07.2021 zugleich auch eine Spielberechtigung für die Juniorenmannschaften der nächst niedrigeren Altersklasse ihres Vereins. In Einzelfällen kann der SHFV Frauen- und Mädchenausschuss aus Talentfördergründen auf [Antrag] eines Vereins auch Juniorinnen des älteren Jahrgangs – begrenzt auf aktuelle Landesauswahlspielerinnen – die Spielberechtigung erteilen.

Pilotprojekt für die Saison 2021/22: A-Juniorinnen des jüngeren Jahrgangs (Jahrgang 2004) besitzen zugleich auch eine Spielberechtigung für die B-Juniorenmannschaften ihres Vereins.

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