SV Todesfelde startet in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord – live auf nordfv.tv

Der SV Todesfelde jubelt über den Meistertitel in der Flens-Oberliga – folgt der Aufstieg?

Ab dem 30. Mai 2026 kämpfen vier ambitionierte Mannschaften aus den Oberligen des norddeutschen Verbandsgebiets um die letzten zwei freien Plätze in der Regionalliga Nord. Mit dabei ist auch der SV Todesfelde, der auf den Blumenthaler SV aus Bremen, den 1. FC Germania Egestorf-Langreder aus Niedersachsen sowie den Eimsbütteler TV aus Hamburg trifft.

Während Atlas Delmenhorst als Meister der Oberliga Niedersachsen bereits direkt für die kommende Regionalliga-Saison qualifiziert ist, werden nun die letzten beiden Tickets vergeben. Jedes Team absolviert ein Heim- und ein Auswärtsspiel, ehe der dritte Spieltag auf neutralen Plätzen ausgetragen wird.

Alle Aufstiegskandidaten im Überblick

SV Todesfelde
Der Meister der Flens-Oberliga geht mit viel Selbstvertrauen in die Aufstiegsrunde. Mit 77 Punkten sicherte sich der SV Todesfelde souverän den Titel in Schleswig-Holstein. Besonders bemerkenswert: Cheftrainer Björn Sörensen verlängerte trotz anderer Angebote seinen Vertrag und will den direkten Wiederaufstieg in die Regionalliga schaffen. Die größte Stärke der Mannschaft liegt in ihrer defensiven Stabilität. Lediglich 14 Gegentore aus dem Spiel heraus unterstreichen die starke Arbeit gegen den Ball. Offensiv sorgt vor allem Morten Liebert für Gefahr, der mit über 20 Treffern maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Saison hat.

Blumenthaler SV
Mit 75 Punkten und beeindruckenden 95 Saisontoren sicherte sich der Blumenthaler SV die Meisterschaft in der Bremen-Liga. Besonders das heimische Burgwall-Stadion entwickelte sich im Saisonverlauf zu einer echten Festung. Die Bremer überzeugten vor allem mit ihrer enormen Offensivkraft. Ein Schlüsselspieler ist Stürmer Kilian Lammers, der mit 26 Treffern in 25 Spielen eine herausragende Saison spielt und auch in der Aufstiegsrunde den Unterschied machen soll.

1. FC Germania Egestorf/Langreder
Der Vizemeister aus Niedersachsen sicherte sich das Ticket für die Aufstiegsrunde erst auf den letzten Metern der Saison. Mit einem Heimsieg gegen den FC Verden sprang Germania noch auf Platz zwei und reist nun mit viel Momentum in die entscheidenden Spiele.
Seit Cheftrainer Boris Besovic die Mannschaft übernommen hat, entwickelte sich das Team vom Tabellenkeller zu einem ernsthaften Aufstiegskandidaten. Nun startet GEL mit einer breiten Brust und drei Siegen im Rücken in die Aufstiegsrunde.

Eimsbütteler TV
Der Eimsbütteler TV profitierte vom Zulassungsverzicht des ETSV Hamburg und rückte dadurch als Vizemeister in die Aufstiegsrunde nach. Die Hamburger gehen dennoch absolut verdient in die entscheidenden Spiele, denn die Mannschaft präsentierte sich in den vergangenen Wochen in starker Form. Mit einem souveränen 4:0-Erfolg gegen den TSV Sasel knackte der ETV am letzten Spieltag die Marke von 100 Saisontoren. Besonders Rückkehrer Toralf Hense befindet sich aktuell in Topform. Der Offensivspieler erzielte sieben Treffer in den vergangenen sechs Spielen.

Spiele im Überblick

1. Spieltag – Samstag, 30. Mai 2026 | 14:00 Uhr
SV Todesfelde vs. Blumenthaler SV
1.FC Germania Egestorf/Langreder vs. Eimsbütteler TV

2. Spieltag – Mittwoch, 3. Juni 2026 | 19:00 Uhr
Eimsbütteler TV vs. SV Todesfelde
Blumenthaler SV vs. 1. FC Germania Egestorf/Langreder

3. Spieltag – Sonntag, 7. Juni 2026 | 14:00 Uhr
1.FC Germania Egestorf/Langreder vs. SV Todesfelde (Spielort: Celle – TUS Celle FC: Rasenplatz, Günther-Volker-Stadion, Nienburger Str. 28, 29225 Celle)
Eimsbütteler TV vs. Blumenthaler SV (Spielort: Bremen – FC Oberneuland: Rasenplatz, BRZ-Arena, Platz 1, Vinnenweg 100, 28355 Bremen )

Alle Spiele live auf nordfv.tv

Alle Partien der Aufstiegsrunde werden live auf nordfv.tv übertragen – inklusive Kommentator und manueller Produktion.
Einzelspiel-Ticket: 5 € Komplettpaket für alle sechs Spiele: 15 €.