SBIC unter dem Motto „Sparda-Bank hilft jetzt“
Schleswig-Holstein Fußballverbung

SBIC unter dem Motto „Sparda-Bank hilft jetzt“

Es ist ein Wochenende ganz im Zeichen der Integration und gesellschaftlichen Verantwortung, wenn Frauen- und Herrenmannschaften um den Titel des Sparda-Bank Integrations-Cups spielen. Die zwölfte Auflage des Landesfinales findet in diesem Sommer allerdings nicht wie gewohnt im Uwe Seeler Fußball Park in Malente statt. Geplant war die Ausrichtung des Integrationsturniers am 25. und 26. Juli mit fünf Frauen- und acht Herrenmannschaften.

Aufgrund der speziellen Situation rund um das Coronavirus wird das Finalturnier leider nicht im geplanten Rahmen durchgeführt werden können. Trotz dieser bedauerlichen Nachricht können wir eine positive Meldung verkünden: Unser SHFV-Premiumpartner, die Sparda-Bank Hamburg eG, möchte die Vereine in diesen schwierigen Zeiten direkt, pragmatisch und getreu des Mottos „Sparda-Bank hilft jetzt“ unterstützen. Nadine Rademann, Abteilungsleiterin Marktbereich Nord, von der Sparda-Bank Hamburg eG sagt: „Die Vereine leisten einen tollen und wichtigen Beitrag zur Integration und dürfen in diesen Tagen nicht im Stich gelassen werden! Die Integration findet weiterhin statt.“

Seit dem ersten Spieltag sammeln alle Frauen- und Herrenmannschaften mit jedem Meisterschaftsspiel Punkte für die Integrationstabelle. Die gesammelten Punkte werden anschließend durch die Anzahl der absolvierten Spiele dividiert, sodass der Integrationsquotient den Platz in der Integrationstabelle ergibt. In diesem Jahr wäre das Teilnehmerfeld sehr ausgeglichen. Mit dem höchsten Integrationsquotienten (12,40) konnte sich die Mannschaft vom SV Heringsdorf aus der Kreisklasse A-Ost über das Qualifikationsturnier für das Finale qualifizieren. Zudem sind der Rojava Kiel e.V. sowie der SC Gut-Heil Neumünster und der MTV Heide in diesem Jahr dabei. Vervollständigt wird das Teilnehmerfeld der Herren durch die Möllner SV sowie IF Stjernen Flensborg, die sich im Winter als Ausrichter des Qualifikationsturniers qualifizieren konnten. Mit Abschluss der Meisterschaftsrunde sicherte sich der Polizei SV Flensburg mit dem höchsten Integrationsquotienten (4,00) einen Startplatz. Ebenso konnten sich die SG Dornbreite/Moisling, der TSV Pansdorf, die SG Oldesloe/Reinfeld und die SSG Rot-Schwarz Kiel ll für das Landesfinale qualifizieren.

Mit der Aktion „Sparda-Bank hilft jetzt“ schüttet die Sparda-Bank Hamburg eG auch in diesem Jahr und ungeachtet des Ausfalls des Landesfinales wieder Prämien im Gesamtwert von über 25.000 Euro aus. Allen qualifizierten Teams überweist die Sparda-Bank eG daher 2.400 Euro auf das Vereinskonto. „Unser ausdrücklicher Dank gilt der Sparda-Bank Hamburg für diese großzügige Unterstützung in schwierigen Zeiten. Wir sind stolz darauf, einen Partner an unserer Seite zu haben, dem das Wohl der Vereine so wichtig ist wie uns!“, betont SHFV-Präsident Uwe Döring.

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