LOTTO-Pokal-Finale der Frauen: Ticketkontingent vergriffen!
Schleswig-Holstein Fußballverbung

LOTTO-Pokal-Finale der Frauen: Ticketkontingent vergriffen!

Nachdem der LOTTO-Pokal-Sieger 2020 bei den Herren bereits Ende August im Rahmen des Finaltags der Amateure ermittelt wurde, wollen die Frauen dies nunmehr diesen Monat nachholen. Am 20. September ab 15:00 Uhr werden die beiden Regionalligateams von Holstein Kiel und vom SV Henstedt-Ulzburg um den Erfolg im Landespokal spielen. Ausrichtungsort wird wie bei den Herren erneut das Stadion im Uwe Seeler Fußball Park in Malente sein. Während das Herrenfinale noch ohne Zuschauer und lediglich mit kleinen Vereinsdelegationen ausgetragen wurde, wird das LOTTO-Pokal-Finale der Frauen aufgrund der jüngsten Lockerungen der Landesregierung vor insgesamt 150 Zuschauern stattfinden. Neben den Vereinsdelegationen und weiteren Ehrengästen können somit weitere 50 Personen zur Veranstaltung zugelassen werden. Der Ansturm auf die limitierten Tickets war in den letzten Tagen so groß, dass Ticketanfragen ab sofort nicht mehr angenommen werden können. Die eingegangenen Ticketanfragen werden in den kommenden Tagen beantwortet.

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Lage rund um die COVID-19-Pandemie und der für die Veranstaltung geltenden Auflagen war das Pokalfinale der Frauen von dem der Herren losgelöst worden. Aber auch die Tatsache, dass aufgrund der automatischen DFB-Pokal-Startberechtigung der Henstedt-Ulzburgerinnen als Regionalligameister auch Holstein Kiel bereits vom SHFV für den Wettbewerb auf Bundesebene gemeldet werden konnte, sowie der Fakt, dass beide Teams erst im Oktober in die neue Regionalliga-Saison – in unterschiedlichen Staffeln – starten werden, begünstigten die SHFV-Entscheidung, das Endspiel auf einen gesonderten Termin in den September zu legen. Somit stellt diese Partie für beide Mannschaften ein besonderes Highlight in der aktuellen Saisonvorbereitung dar. Neben dem sportlichen Prestige geht es zudem auch um die attraktive Geldprämie in Höhe von 4.000 Euro für den Pokalerfolg. Ein finanzieller Zuschuss, der für beide Vereine mit Blick auf die anfallenden Kosten in der Regionalliga ein weiterer Anreiz sein dürfte.

Auch für das Frauen-Endspiel hat der SHFV ein Hygienekonzept ausgearbeitet.  Die Vergabe der Zutrittsberechtigungen für die maximal 150 Zuschauer ist zudem klar reglementiert. Beide Mannschaften dürfen je 45 Zuschauer in Form von Vereinsdelegationen mitbringen, welche seitens der Vereine vorab mittels Listen erfasst und dem Verband übermittelt werden müssen. Weitere 50 Tickets gehen an Fans und Fußballinteressierte, die vorab eine Ticketanfrage gestellt haben. Die letzten zehn Tickets sind für Gäste des SHFV reserviert. Sämtliche Modalitäten und Abläufe rund um das Finale wurden mit den beiden Vereinen im Rahmen eines Organisations-Gesprächs am vergangenen Donnerstag gemeinsamen erörtert.

Natürlich bedarf ein hochklassiges Finale auch einer kompetenten Spielleitung. Daher hat der SHFV-Schiedsrichterausschuss Franziska Wildfeuer (VfB Lübeck) für diese Partie angesetzt. Die letztjährige SHFV-Schiedsrichterin des Jahres kommt ansonsten sowohl in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga als auch in der Herren-Regionalliga zum Einsatz. An der Seitenlinie assistieren werden Jasmin Matysiak (SV Fortuna Bösdorf) und Bianca Schultz (SV Hochdonn).

Als passender Rahmenprogrammpunkt sollen in der Halbzeit des Spiels auch die Paarungen des LOTTO-Pokals der Frauen für die Saison 2020/21 ausgelost werden. Es ist also alles vorbereitet für ein spannendes LOTTO-Pokal-Finale der Frauen.

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