Aktuelle Entscheidungen des Präsidiums
Schleswig-Holstein Fußballverbung

Aktuelle Entscheidungen des Präsidiums

Am vergangenen Samstag, dem 04.09.2021, hat sich das Präsidium des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes in seiner sechsten ordentlichen Sitzung des Jahres per Videokonferenz über aktuelle Themen des schleswig-holsteinischen Fußballs ausgetauscht. Folgende Entscheidungen wurden dabei getroffen.

3G-Regel bei Trainerqualifizierungsmaßnahmen

Das Präsidium hat sich darauf verständigt, dass in der Frage der Zulassung von Personen zu Trainer-Qualifizierungsmaßnahmen in Schleswig-Holstein vorerst nach der 3G-Regel verfahren wird. Somit dürfen neben vollständig Geimpften sowie Genesenen bis auf Weiteres auch Personen teilnehmen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, sofern sie einen aktuellen negativen Test auf das SARS-CoV-2-Virus vorlegen können. Gleichwohl bekräftigt das SHFV-Präsidium den Aufruf an alle Fußballer*innen in Schleswig-Holstein, bestehende Impfangebote zu nutzen. 

Keine offiziellen Hallenkreis- und -landesmeisterschaften

Weder auf Kreisebene noch auf Landesebene werden in der Saison 2021/22 offizielle Hallenmeisterschaften ausgetragen. Primärer Grund für die erneute Aussetzung der Meisterschaftsrunden in der Halle sind die zu erwartenden hohen organisatorischen Anforderungen hinsichtlich des Infektionsschutzes bei der Sportausübung in geschlossenen Räumen. Ein Verzicht auf Hallenmeisterschaften kommt außerdem den klassischen Hallensportarten zugute, die in Pandemie-Zeiten je nach Verfügungslage auf größere Hallenkapazitäten angewiesen sind. Fußballtraining oder -turniere in Sporthallen auf Vereinsebene sind nicht ausgeschlossen, entsprechende Aktivitäten müssen sich aber stets nach der jeweils gültigen Landesverordnung richten. Im Zweifelsfall sollten Vereine, die Hallentrainings oder Hallenturniere ausrichten wollen, Kontakt mit der zuständigen Gesundheitsbehörde aufnehmen.

Umgang mit Corona-Verdachtsfällen im Spielbetrieb

Im Zusammenhang mit Corona-Verdachtsfällen in Mannschaften, die am Spielbetrieb teilnehmen, soll an der bisher praktizierten Verfahrensweise festgehalten werden. Bei Vorliegen mindestens eines Corona-Verdachtsfalles in einer der beteiligten Mannschaften sollen Spielverlegungen möglichst keine bürokratischen und finanziellen Hürden im Wege stehen. Spielverlegungen sollen in entsprechenden Fällen im Zweifel im Sinne eines präventiven Umgangs mit Blick auf die Gesundheit der teilnehmenden Akteure und deren Umfeldes weiterhin kostenfrei durch die zuständigen Staffelleiter*innen ermöglicht werden. Ein Missbrauch dieser Regelung kann eine Spielwertung nach sich ziehen.

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