Schleswig-Holstein Fußballverbung

April 2015

Die erste Feuerprobe ist bestanden

Die langen Telefonate, Gespräche und Vorbereitungen im Vorwege haben sich gelohnt: Die deutsche CP-Nationalmannschaft absolvierte am 25. April 2015 ihr erstes Länderspiel in Schleswig-Holstein gegen die Auswahl aus Dänemark. Der Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig-Holstein (RBSV) um den Präsidenten Wolfgang Tenhagen hat diese Veranstaltung möglich gemacht: „Nachdem wir im letzten Jahr den finalen Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga nicht hier durchführen konnten, freuten wir uns als die Zusage  zum Länderspiel in Schleswig vom Deutschen Behindertensportverband kam.“ Die zündende Idee kam von Jonas Becht, dem einzigen deutschen CP-Fußball-Nationalspieler aus Schleswig-Holstein, der letztes Jahr in Portugal noch im deutschen Trikot auf den Platz lief und in diesem Jahr zum Manager der Nationalmannschaft ernannt wurde. „Ich habe mich mit Thomas Pfannkuch (Nationaltrainer) und Kilian Weber (Projektleiter „Dribbeln ohne Limits“, SHFV) darüber unterhalten. Danach kam es zum Treffen mit Wolfgang Tenhagen und das Ganze nahm seinen Lauf“, erzählt Becht weiter. Schnell wurde ein Partner vor Ort gefunden: Der VfR Schleswig um den Vereinsvorsitzenden Volker Schmidt erklärte sich bereit, die Sportanlage des Vereins in der Sankt-Jürgener Straße für das Länderspiel zu Verfügung zu stellen: „Wir haben schon im Jahr 2013 die Organisation der Endspiele des Sparda-Integrationscups des SHFV übernommen. Die Inklusion in den Fußball ist der logische nächste Schritt gewesen.“  Der RBSV kümmerte sich um die organisatorische Angelegenheiten wie z.B. die Unterkunft, die Verpflegung und den offiziellen Empfang. Der SHFV übernahm die Bereitstellung der Schiedsrichter für beide Spiele, die Erstellung der Plakate und der Einladungskarten sowie die Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit.

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Metropolregion Hamburg Cup 2015 erstmals im Sand

Zwischen dem 6.Juni und dem 5.Juli wird in Kanada die Frauenfußball-Weltmeisterschaft ausgetragen. Und nachdem das beste Team von 24 Nationalteams aus aller Welt sich durchgesetzt hat, findet am 7.Juli im ARRIBA Strandbad in Norderstedt der alljährliche Metropolregion Hamburg-Cup 2015 statt, wo insgesamt 16 Mädchenteams aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein beim norddeutschen Finale um die Sieger-Trophäe wetteifern. Jedes Bundesland kann je vier Mannschaften ins Rennen um den 1 .Platz schicken, dem neben Pokal und Urkunde ein Preisgeld von 500 € winkt. Neben den drei bestplatziertesten Mädchenmannschaften erhält das fairste Team des Turniers auch einen Preis von 600 €.

Und anders als in den vier Jahren zuvor, wird dieses Turnier erstmals nicht auf Rasen, sondern auf Sand ausgetragen. Ab 10 Uhr morgens können dann alle Teilnehmerinnen ihr fußballerisches Geschick auf dem besonderen Geläuf unter Beweis stellen.

Teilnehmen können Schulmannschaften (Mädchenteams) – der Schulklassen 5 und 6 aus den Kreisen der Metropolregionen Hamburg. Teilnahmeberechtigt sind Mädchenteams der Schulklassen 5 und 6 mit max. 10 Spielerinnen und zwei Betreuern. Bei der Anmeldung gilt das Prinzip der Schnelligkeit. Alle Teilnehmerinnen und Betreuer erhalten ein exklusives T-Shirt. Zudem gibt es hochattraktive Preise für alle teilnehmenden Mannschaften:

- 1. Platz: Pokal + Urkunde, 500 € mit symbolischem Scheck (zweckgebunden für sportliche Aktivitäten Kauf bei Sport Böckmann)
- 2. Platz: Pokal + Urkunde, 400 € mit symbolischem Scheck (zweckgebunden für sportliche Aktivitäten Kauf bei Sport Böckmann)
- 3. Platz: Pokal + Urkunde, 300 € mit symbolischem Scheck (zweckgebunden für sportliche Aktivitäten Kauf bei Sport Böckmann)
- ab 4. Platz Urkunde

Anmeldungen werden ab sofort per Rückmeldebogen oder per E-Mail unter j.kramp@shfv-kiel.de angenommen. Anmeldeschluss ist der 19.06.2015. Für etwaige Rückfragen zum Metropolregion Hamburg Cup steht der Projektmitarbeiter, Jan Magnus Kramp, Ihnen gerne per Mail oder unter der Rufnummer 0451-6486 334 zur Verfügung.

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Länderspiel CP-Fußball in Schleswig

Auf dem Sportplatz des VfR Schleswig treffen am 25. April 2015 die CP-Fußball-Nationalmannschaften von Deutschland und von Dänemark aufeinander. Der Koordinator für den Behindertenfußball und Leiter des Projektes "Dribbeln ohne Limits" beim Schleswig-Holsteinischen Fußballverband, Kilian Weber, der Präsident des Rehabilitations- und Behinderten-Sportverbandes Schleswig-Holstein, Wolfgang Tenhagen und der Vorsitzende des VfR Schleswig, Volker Schmidt sind sich sicher, dass dieses Länderspiel eine tolle Veranstaltung und Werbung für den CP-Fußball sein wird. Das Spiel beginnt um 15.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

CP-Fußball auch „7-a-side“ genannt, wird schon seit 30 Jahren in vielen Ländern der Welt gespielt. CP ist die Abkürzung für cerebral parese (engl. cerebral palsy). Es handelt sich bei der Behinderung der Spieler, verursacht durch eine Hirnschädigung, um eine cerebrale Bewegungsstörung.

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Blindenfußball im USFP

„Blindenfußball ist eine geile Sportart, die jedem Spaß macht“, sagt Wolf Schmidt, Trainer der Blindenfußball-Mannschaft des FC St. Pauli, der mit seinem Trainerstab die Leitung des Blindenfußball-Wochenendes vom 28. bis 29. März im Leistungszentrum Fußball im Uwe Seeler Fußball Park (USFP) in Malente übernahm. Zusammen mit seinem Co-Trainer Maximilian Ziegert, seinem Spieler Michael Löffler, sowie Arne Schumann von der Deutschen Blindenstudienanstalt Marburg (BliSta) bot Schmidt den blinden und sehbehinderten Kindern samt  Eltern und Betreuern eine Einführung in den Blindenfußball.

„Die Idee solch ein Wochenende zu veranstalten kam nach dem Treffen mit Michael Thiele vom Landesförderzentrum Sehen (LFS)“, erzählt Kilian Weber, Leiter des Projektes „Dribbeln ohne Limits“ beim SHFV. „Damals wie heute war unser Ziel den Kindern und Jugendlichen mit Sehbehinderung diese faszinierende Facette des Fußballs aufzuzeigen und vielleicht irgendwann eine schleswig-holsteinische Blindenfußballmannschaft zu gründen“, so Weber weiter.

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Stellenausschreibungen Sportjugend SH

Hier finden Sie zwei Stellenausschreibungen der Sportjugend Schleswig-Holstein:

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