Schleswig-Holstein Fußballverbung

April 2015

Lena Kloock steht auf Abruf bereit

Die Nationaltrainerin der DFB-U17-Juniorinnen, Anouschka Bernhard, nominierte Lena Kloock von Holstein Kiel für den DFB-Lehrgang in Duisburg vom 17. bis 20. Mai in Worms auf Abruf. 20 Spielerinnen treten mit dem DFB-Tross die Reise nach Rheinland-Pfalz an, wo die deutsche Auswahl am Mittwoch, den 20. Mai, um 11 Uhr in der Wormser EWR-Arena auf die französische U17-Nationalmannschaft treffen wird.

Torhüter-Talent Kloock ist eine von neun Spielerinnen, die bei einem Ausfall einer der nominierten Akteurinnen nachrücken können.

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U14-Juniorinnen messen sich in Duisburg

Vom 01.-05.05.2015 messen sich beim DFB U14-Juniorinnen-Länderpokal / Sichtungsturnier in der Sportschule Duisburg-Wedau die Teams der 21 DFB-Ländesverbände. Als 22. Mannschaft nimmt die niederländische Regionalauswahl „KNVB opleidingsteam U14“ teil.

Die von Dieter Bollow trainierte Auswahl Schleswig-Holsteins startet dabei am 02.05. um 10:00 Uhr gegen Saarland ins Turnier.

Neben dem sportlichen Wettbewerb dient das Turnier zum Sichten von Talenten für die Nationalmannschaft. So hofft Dieter Bollow auch auf die eine oder andere Neuentdeckung durch den DFB.

Informationen zum Länderpokal finden Sie hier

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Die erste Feuerprobe ist bestanden

Die langen Telefonate, Gespräche und Vorbereitungen im Vorwege haben sich gelohnt: Die deutsche CP-Nationalmannschaft absolvierte am 25. April 2015 ihr erstes Länderspiel in Schleswig-Holstein gegen die Auswahl aus Dänemark. Der Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig-Holstein (RBSV) um den Präsidenten Wolfgang Tenhagen hat diese Veranstaltung möglich gemacht: „Nachdem wir im letzten Jahr den finalen Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga nicht hier durchführen konnten, freuten wir uns als die Zusage  zum Länderspiel in Schleswig vom Deutschen Behindertensportverband kam.“ Die zündende Idee kam von Jonas Becht, dem einzigen deutschen CP-Fußball-Nationalspieler aus Schleswig-Holstein, der letztes Jahr in Portugal noch im deutschen Trikot auf den Platz lief und in diesem Jahr zum Manager der Nationalmannschaft ernannt wurde. „Ich habe mich mit Thomas Pfannkuch (Nationaltrainer) und Kilian Weber (Projektleiter „Dribbeln ohne Limits“, SHFV) darüber unterhalten. Danach kam es zum Treffen mit Wolfgang Tenhagen und das Ganze nahm seinen Lauf“, erzählt Becht weiter. Schnell wurde ein Partner vor Ort gefunden: Der VfR Schleswig um den Vereinsvorsitzenden Volker Schmidt erklärte sich bereit, die Sportanlage des Vereins in der Sankt-Jürgener Straße für das Länderspiel zu Verfügung zu stellen: „Wir haben schon im Jahr 2013 die Organisation der Endspiele des Sparda-Integrationscups des SHFV übernommen. Die Inklusion in den Fußball ist der logische nächste Schritt gewesen.“  Der RBSV kümmerte sich um die organisatorische Angelegenheiten wie z.B. die Unterkunft, die Verpflegung und den offiziellen Empfang. Der SHFV übernahm die Bereitstellung der Schiedsrichter für beide Spiele, die Erstellung der Plakate und der Einladungskarten sowie die Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit.

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Metropolregion Hamburg Cup 2015 erstmals im Sand

Zwischen dem 6.Juni und dem 5.Juli wird in Kanada die Frauenfußball-Weltmeisterschaft ausgetragen. Und nachdem das beste Team von 24 Nationalteams aus aller Welt sich durchgesetzt hat, findet am 7.Juli im ARRIBA Strandbad in Norderstedt der alljährliche Metropolregion Hamburg-Cup 2015 statt, wo insgesamt 16 Mädchenteams aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein beim norddeutschen Finale um die Sieger-Trophäe wetteifern. Jedes Bundesland kann je vier Mannschaften ins Rennen um den 1 .Platz schicken, dem neben Pokal und Urkunde ein Preisgeld von 500 € winkt. Neben den drei bestplatziertesten Mädchenmannschaften erhält das fairste Team des Turniers auch einen Preis von 600 €.

Und anders als in den vier Jahren zuvor, wird dieses Turnier erstmals nicht auf Rasen, sondern auf Sand ausgetragen. Ab 10 Uhr morgens können dann alle Teilnehmerinnen ihr fußballerisches Geschick auf dem besonderen Geläuf unter Beweis stellen.

Teilnehmen können Schulmannschaften (Mädchenteams) – der Schulklassen 5 und 6 aus den Kreisen der Metropolregionen Hamburg. Teilnahmeberechtigt sind Mädchenteams der Schulklassen 5 und 6 mit max. 10 Spielerinnen und zwei Betreuern. Bei der Anmeldung gilt das Prinzip der Schnelligkeit. Alle Teilnehmerinnen und Betreuer erhalten ein exklusives T-Shirt. Zudem gibt es hochattraktive Preise für alle teilnehmenden Mannschaften:

- 1. Platz: Pokal + Urkunde, 500 € mit symbolischem Scheck (zweckgebunden für sportliche Aktivitäten Kauf bei Sport Böckmann)
- 2. Platz: Pokal + Urkunde, 400 € mit symbolischem Scheck (zweckgebunden für sportliche Aktivitäten Kauf bei Sport Böckmann)
- 3. Platz: Pokal + Urkunde, 300 € mit symbolischem Scheck (zweckgebunden für sportliche Aktivitäten Kauf bei Sport Böckmann)
- ab 4. Platz Urkunde

Anmeldungen werden ab sofort per Rückmeldebogen oder per E-Mail unter j.kramp@shfv-kiel.de angenommen. Anmeldeschluss ist der 19.06.2015. Für etwaige Rückfragen zum Metropolregion Hamburg Cup steht der Projektmitarbeiter, Jan Magnus Kramp, Ihnen gerne per Mail oder unter der Rufnummer 0451-6486 334 zur Verfügung.

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Länderspiel CP-Fußball in Schleswig

Auf dem Sportplatz des VfR Schleswig treffen am 25. April 2015 die CP-Fußball-Nationalmannschaften von Deutschland und von Dänemark aufeinander. Der Koordinator für den Behindertenfußball und Leiter des Projektes "Dribbeln ohne Limits" beim Schleswig-Holsteinischen Fußballverband, Kilian Weber, der Präsident des Rehabilitations- und Behinderten-Sportverbandes Schleswig-Holstein, Wolfgang Tenhagen und der Vorsitzende des VfR Schleswig, Volker Schmidt sind sich sicher, dass dieses Länderspiel eine tolle Veranstaltung und Werbung für den CP-Fußball sein wird. Das Spiel beginnt um 15.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

CP-Fußball auch „7-a-side“ genannt, wird schon seit 30 Jahren in vielen Ländern der Welt gespielt. CP ist die Abkürzung für cerebral parese (engl. cerebral palsy). Es handelt sich bei der Behinderung der Spieler, verursacht durch eine Hirnschädigung, um eine cerebrale Bewegungsstörung.

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Blindenfußball im USFP

„Blindenfußball ist eine geile Sportart, die jedem Spaß macht“, sagt Wolf Schmidt, Trainer der Blindenfußball-Mannschaft des FC St. Pauli, der mit seinem Trainerstab die Leitung des Blindenfußball-Wochenendes vom 28. bis 29. März im Leistungszentrum Fußball im Uwe Seeler Fußball Park (USFP) in Malente übernahm. Zusammen mit seinem Co-Trainer Maximilian Ziegert, seinem Spieler Michael Löffler, sowie Arne Schumann von der Deutschen Blindenstudienanstalt Marburg (BliSta) bot Schmidt den blinden und sehbehinderten Kindern samt  Eltern und Betreuern eine Einführung in den Blindenfußball.

„Die Idee solch ein Wochenende zu veranstalten kam nach dem Treffen mit Michael Thiele vom Landesförderzentrum Sehen (LFS)“, erzählt Kilian Weber, Leiter des Projektes „Dribbeln ohne Limits“ beim SHFV. „Damals wie heute war unser Ziel den Kindern und Jugendlichen mit Sehbehinderung diese faszinierende Facette des Fußballs aufzuzeigen und vielleicht irgendwann eine schleswig-holsteinische Blindenfußballmannschaft zu gründen“, so Weber weiter.

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DFB lädt zwei Torhüter-Talente nach Grünberg ein

Gleich zwei weibliche Torwart-Talente aus Schleswig-Holstein dürfen sich über eine Einladung des DFB freuen: Lena Kloock von Holstein Kiel und Tomke Zeeh vom SV Henstedt-Ulzburg wurden von DFB-Torwarttrainerin Silke Rottenberg für das Torhüterinnen-Stützpunkt-Training vom 10. bis 13. Mai im hessischen Grünberg nominiert.
 
Zusammen mit 14 weiteren Nachwuchs-Torhüterinnen der Jahrgänge 1996-1999 aus dem gesamten Bundesgebiet dürfen die beiden Schleswig-Holsteinerinnen dabei auch vor den Augen von DFB-U-17-Nationaltrainerin Anouschka Bernhard ihr Können unter Beweis stellen.

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Stellenausschreibungen Sportjugend SH

Hier finden Sie zwei Stellenausschreibungen der Sportjugend Schleswig-Holstein:

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U 16-Juniorinnen mit tollem 6. Platz in Duisburg

Mit zwei Siegen gegen die Fußballverbände aus Mecklenburg-Vorpommern und Südwest und einer Niederlage gegen den späteren Sieger aus Westfalen erreichten die U16-Juniorinnen Schleswig-Holsteins einen ausgezeichneten sechsten Tabellenplatz von 22 teilnehmenden Mannschaften.

Im ersten Spiel ging es gegen den befreundeten Verband aus Mecklenburg-Vorpommern, welcher mit gefährlichem Konterfußball  gegen die deutliche Ball- und Feldüberlegenheit der Schleswig-Holsteinerinnen agierte. Und diese taten sich gegen den tiefstehenden Gegner schwer. Zwar war ein Übergewicht zu erkennen und auch eine 1:0 Führung zur Halbzeit stand zu buche, aber bis zum Schluss und dem Endresultat von 3:0 war es ein keineswegs einfaches Spiel.

Trotzdem konnte man aufgrund des Auftaktsieges natürlich von einem guten Turnierauftakt sprechen und wollte gegen den nächsten Gegner Südwest auch spielerisch mehr überzeugen. Diese schlugen in ihrem ersten Spiel Mittelrhein mit 3:1 und man war ob des Ergebnisses gewarnt; wollte man einen zweiten Sieg, musste man konzentriert und selbstbewusst agieren. Und dies gelang auf ganzer Linie. Mit einem erneuten 3:0 Sieg setzte man sich mit einem Ausrufezeichen in der Spitzengruppe fest.

So war in dem nach Hammes-Modell (der Tabellenstand bestimmt die nächste Spielpaarung) gespielten Turnier klar: Am 3. Spieltag würde ein starker Gegner auf die Spielerinnen von Verbandssportlehrer Dieter Bollow warten. Leider war der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen der erwartet schwere Brocken. Die Schleswig-Holsteinerinnen konnten nur bedingt an die zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen und mussten sich, auch aufgrund einiger nicht genutzter Möglichkeiten, mit 1:4  geschlagen geben.

Da der letzte Spieltag witterungsbedingt ausfallen musste, konnte man nicht mit einem weiteren Sieg nach oben klettern. Trotzdem bleiben auf dem Papier ein hervorragender 6. Platz und damit die beste Norddeutsche Landesauswahlplatzierung sowie DFB-Nominierungen für folgende Spielerinnen: Anna-Lena Stolze (ATSV Stockelsdorf), Selina Cerci (Holstein Kiel), Meret Wittje (TuS Nortorf),  Birel Adigo (VfB Lübeck), Tomke Zeeh (SV Henstedt-Ulzburg). Sieger wurde aufgrund des besseren Torverhältnisses die Landesauswahl aus Westfalen.

Folgende von Dieter Bollow (Verbandssportlehrer), Sabrina Abramoski (Co-Trainerin) und Inga Claussen (Physiotherapeutin) betreuten Spielerinnen waren am tollen 6. Platz beteiligt:

Tomke Zeeh (SV Henstedt-Ulzburg), Caja Paulsen (OTSV), Jasmin Grosnick (SG Südtondern), Linnea Taube (Ratzeburger SV), Jaqueline Dönges (Eintracht Eggebeck), Selina Cerci, Liv Karlitschek, Luiza Zimmermann (Holstein Kiel), Milena Groß (TSV Schönberg), Birel Adigo (VfB Lübeck), Meret Wittje, Tanja Staben (TuS Nortorf), Anna-Lena Stolze, Sarah Koch (ATSV Stockelsdorf), Rieke Ehlers (SV Eichede), Lina Brix (Büdelsdorfer TSV).

Die kompletten Ergebnisse sowie weitere Informationen des DFB U 16-Sichtungsturniers finden Sie hier.

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