Spielregeln
Schleswig-Holstein Fußballverbung

Wie kann mein Verein am Sparda-Bank Integrations-Cup teilnehmen?

Die Teilnahme ist ganz einfach und erfolgt fast automatisch.


Sie müssen lediglich bei den Spielen ihrer Mannschaft den neuen Sparda-Bank Spielberichtsbogen verwenden! Dieser enthält im Gegensatz zu den alten Spielberichtsbögen die zusätzliche Rubrik Nationalität, die für jeden Spieler auf dem Bogen auszufüllen ist. Pro eingetragene, unterschiedliche Nationalität gibt es im Rahmen des Wettbewerbs zwei Punkte (eine Liste der offiziellen Länderkürzel erhalten Sie hier). Es ist dabei ausreichend, das Kürzel "D" nur einmal einzutragen - alle weiteren leeren Felder werden dann als deutsche Nationalität gewertet.
Sollte die Mannschaft durch den Schiedsrichter der jeweiligen Partie zudem noch in der bereits in den vergangenen Spielzeiten bestehenden Fair ist mehr – Rubrik auf dem Bogen vermerkt sein, werden ihr weitere zwei Punkte zugeschrieben. Bei Auswertung der Spielberichtsbögen durch den SHFV werden die gesammelten Punkte addiert und durch die Anzahl der absolvierten Spiele dividiert. Der Quotient (Punkte durch Spiele) bestimmt den Platz in der Integrationstabelle.

Die Spielleiter der jeweiligen Spielklassen senden den Durchschlag der Spielberichtsbögen an die Geschäftsstelle des SHFV. Dort wird auf der Grundlage der eingehenden Spielberichtsbögen eine auf der oben beschriebenen Punktwertung basierende Integrationstabelle erstellt, die auf www.shfv-kiel.de in der Rubrik „Sparda-Bank Integrations-Cup“ publiziert wird.

Neu im Herrenbereich ist: Die Tabellenzweiten der Kreisfußballverbände werden Anfang des Jahres 2014 auf einer großen Ehrungsveranstaltung durch die Sparda-Bank Hamburg und den SHFV ausgezeichnet.  Die Endspiele auf Kreisebene entfallen. Dafür gibt es Anfang des Jahres ein Hallenturnier nach Futsal-Regel auf dem sich die führenden Mannschaften der Kreisfußballverbände für das Landesfinale im Sommer 2014 qualifizieren können. Die ersten sechs Mannschaften des Hallenturniers sind direkt qualifiziert. Dazu kommen ein Wild-Card Gewinner und der Ausrichterverein des Finales.  Das dadurch mit acht Mannschaften im Männerbereich deutlich gestraffte Finalturnier sieht folgende Prämienregelung vor:


Platz 1: 4000 Euro
Platz 2: 3500 Euro
Platz 3: 3000 Euro
Platz 4: 2500 Euro
Platz 5: 2000 Euro
Platz 6: 1750 Euro
Platz 7: 1500 Euro
Platz 8: 1250 Euro

Das Ausscheiden beim Qualifikationsturnier ist ebenfalls noch großartig honoriert: 

Platz 7: 1000 Euro
Platz 8:   900  Euro
Platz 9:   800  Euro
Platz 10: 700  Euro
Platz 11: 600  Euro
Platz 12: 500 Euro
Platz 13: 500 Euro

Im Frauenbereich ändert sich der Modus nicht.  
   
Das Landesfinale wird in Abstimmung mit dem Verbands-Herrenspielausschuss durch die Geschäftsstelle des SHFV organisiert.

Ab der Saison 2009/2010 wurde eine Wildcardregelung eingeführt, dh. zwei weitere Startplätze (Männer/Frauen)  werden für das Landesfinale vergeben. Den Platz bekommt bei den Männern die Mannschaft, die von den Teams, die nicht Kreissieger und damit bereits für das Landesfinale qualifiziert sind, in der Rückrunde die meisten Punkte in der Sparda-Bank Tabelle sammelt. Bei den Frauen bekommt die Mannschaft einen zusätzlichen Startplatz zu den feststehenden vier Finalisten, die nach der Winterpause noch nicht qalifiziert war oder geehrt wurde und die meisten Punkte gesammelt hat.   

Der Verein, der das Landesfinale ausrichtet wird ebenfalls automatisch am Landesfinale teilnehmen. 

Im Frauenbereich wird in den Monaten von Februar bis Mai 2014 die jeweils führende Mannschaft über alle Kreise der Integrationstabelle mit einem Sparda-Bank Reckenjacken-Satz ausgezeichnet. Mehrfachgewinner sind in diesem Wettbewerb nicht möglich. Die vier Kreisbesten über alle Kreise (Tabellenstand Ende Juni 2014) spielen ebenfalls im Rahmen des großen Landesfinales um den Integrationscup der Frauen und hierzu sind folgende Preisgelder ausgelobt:

1.    Platz € 2.500,00
2.    Platz € 2.000,00
3.    Platz € 1.500,00
4.    Platz € 1.000,00
5.    Platz €    800,00

Das Landesfinale 2013/2014 wird in der Vorbereitungsphase der jeweils folgenden Saison augetragen.


Junioren-Nationalspieler und HSV-Profi Eric-Maxim Choupo-Moting ist Pate des Sparda-Bank Integrations-CupsZusammenfassend möchten wir noch einmal betonen, dass es sich beim Sparda-Bank Integrationscup um einen äußerst attraktiven und lukrativen Wettbewerb für die Vereine handelt, der sich vor allem durch seine einfachen Teilnahmemodalitäten auszeichnet. Es winken nicht nur Geld- und Sachpreise, sondern auch die Aussicht auf Spiele gegen attraktive Gegner.
Und wenn die Vereine dann nebenbei für Ihre Arbeit zur Integration von Spielern ausländischer Nationalität – ein Engagement, das für viele Vereine längst Alltag ist – belohnt werden, kann das nur im Sinne aller Beteiligten sein.

Machen Sie mit und holen Sie sich die Unterstützung, die Ihr Verein für seine ehrenamtliche Arbeit verdient hat!

 

 

 


Für Rückfragen zum Sparda-Bank Integrations-Cup steht Ihnen unser zuständige Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle jederzeit zur Verfügung:

Ansprechpartner:
Jan-Magnus Kramp
Tel: 0431 / 6486 - 334
Fax: 0431 / 6486 - 193
Email: j.kramp@shfv-kiel.de