Schleswig-Holstein Kickt Fair
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Qualifizierungsseminare
E.ON Hanse fördert Kurzschulung „Mannschaftsführung im Jugendbereich“ Fachlich qualifizierte und sozial kompetente Trainer sind besonders im Jugendbereich wichtig, da hier nicht nur die sportlichen Grundlagen für die Kickerinnen und Kicker gelegt werden, sondern auch die Basis für ein fairen Umgang auf und neben dem Platz. Damit Jugendtrainer den vielfältigen sozialen Herausforderungen, die diese Aufgaben mit sich bringen, gewachsen sind, bietet der SHFV im Rahmen seines Projektes „Schleswig-Holstein kickt fair“ mit Unterstützung seines Projektpartners der E.ON-Hanse Vertrieb GmbH kostenlose Kurzschulungen im Bereich „Mannschaftsführung – Umgang mit Konflikten in C- bis A-Jugendmannschaften“ an.
| Fußball als pädagogisches Projekt Sein Tag muss mehr als 24 Stunden haben, derartig viel ist er neben seinem Hauptberuf für den Fußball im Einsatz. Harald Bernd ist nicht nur Trainer, sondern mit seiner ganzen Leidenschaft einer der engagierten Mitarbeiter des SHFV-Projektes „SH kickt fair“. Als DFB-Referent der Kurzschulung „Mannschaftsführung“ bietet er Qualifizierungsmaßnahmen für Jugendtrainer an, führt als Projektbeauftragter Perspektivgespräche mit auffällig gewordenen Jugendspielern und schlichtet in Konfliktfällen zwischen Mannschaften und Spielern im Auftrag des Kreisgerichtes.
Als hätte er damit nicht schon „genug um die Ohren“, entwickelt Harald Berndt immer wieder neue Projektideen, die er in Eigenregie in seinem fußballerischen Wirkungsgebiet durchführt und die vielfach Vorbildfunktion für andere Kreisfußballverbände im SHFV haben. „Der Fußballsport hat enormes Potenzial, um gerade schwierigere Jugendliche einzubinden und ihnen Werte wie Fair Play, das Einhalten von Regeln, Disziplin und Leistungswillen über den Spaß am Sport beizubringen und deren Selbstvertrauen zu steigern“, so Berndt. Diese Philosophie war auch die Grundlage für seine neueste Projektidee an der Ida Ehre Schule in Bad Oldesloe. Der Pädagogische Leiter der Schule, Görge Schüchtler, war auf das Engagement von Harald Berndt aufmerksam geworden und hatte ihn angesprochen, ob er sich nicht vorstellen könne, ein soziales Fußballprojekt mit gewaltpräventiver Intention an der Schule zu initiieren.
| Tennisbälle und Bauklötze beim SR-Lehrgang So manches Mitglied aus dem Schiedsrichter-Förderkader des KFV Lübeck staunte nicht schlecht: Tennisbälle, leere PET-Flaschen, Bauklötze und ein Schaumstoff-Schlagstock gehörten zur Ausrüstung des Referenten, der am 21. Oktober einen Förderkaderlehrgang leiten sollte. Mit diesem für Schiedsrichter eher außergewöhnlichem Equipment reiste der Diplom-Sozialpädagoge und Anti-Aggressivitätstrainer Michael Strelow, Kooperationspartner des SHFV-Projektes „SH kickt fair“, nach Lübeck, um 24 Schiedsrichter in einem Präventionslehrgang zu schulen. Dabei sollte es vor allem darum gehen, den Schiedsrichtern zu zeigen, wie sie sich in Gewalt- und Stresssituationen verhalten sollten und wie sie lernen können, erst gar nicht in eine derartige Situationen zu geraten. Dass es sich bei dieser Schulung keinesfalls um langweiligen Frontalunterreicht handeln würde, war allen Beteiligten schnell klar.
So überraschend das Schulungsmaterial des Referenten, so ungewöhnlich die Einstiegsübung: Jeder Teilnehmer sollte erst einmal eine Person seiner Wahl beleidigen und sich wiederum die gegen ihn selbst ausgesprochene Beleidigungen merken. Was zunächst ganz einfach klingt, entpuppte sich dann doch als ziemlich schwierig. Mit zunehmender Dauer sprachen 24 Personen mehr oder weniger laut durcheinander und den Einen oder Anderen verließ darüber die Konzentration. Ziel der Übung war es zu zeigen, wie schwer es ist, in einer Situation, in der viele Menschen gleichzeitig reden, die Konzentration zu behalten. Diese Situation ist durchaus vergleichbar mit einer sogenannten Rudelbildung auf dem Spielfeld, eine Situation, in die jeder Schiedsrichter geraten kann.
| Kurzschulung Mannschaftsführung im KFV Ostholstein
Zu einer Kurzschulung in Sachen Mannschaftsführung hatte der Kreisfußballverband (KFV) Ostholstein nach Altenkrempe geladen. 17 Trainerinnen und Trainer machten von dem kostenlosen Angebot Gebrauch. Dabei war die Mädchenfußballabteilung des Oldenburger SV mit fünf Teilnehmern besonders vertreten. Es ging um den Umgang mit Konflikten in C- bis A-Jugend-Mannschaften. Als Referent konnte Michael Brucherseifer gewonnen werden. Er ist DFB-Beauftragter für Gewaltprävention und TF-Trainer in Nordfriesland. Außerdem ist Brucherseifer im KFV Nordfriesland als Schiedsrichter tätig.
Den Schwerpunkt der Kurzschulung bildeten Zusammenhalt und Coaching. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Trainer hier besonders stark auf die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendspieler Einfluss nehmen sollten. Gerade im Bereich Gewaltprävention bietet der Fußball positive Möglichkeiten. Im praktischen Teil zeigte Brucherseifer den Teilnehmern zunächst Vertrauens- und Kooperationsspiele. So wurde einem Teilnehmer die Augen verbunden und ein sehender Teilnehmer führte ihn durch einen Hindernis-Parcours. Dabei soll der Steuermann erkennen, dass er Verantwortung für seinen Mitspieler, der sich in einer schwächeren Position befindet, übernehmen muss. Der „blinde“ Spieler soll erkennen, dass er seinem Mitspieler Vertrauen entgegenbringen kann. Hierauf kommt es in Konfliktsituationen an.
„Stärken mit Herz, so gehen die Spieler gestärkt auf den Platz und nach Hause“, so Brucherseifer. Zuhause liege dabei oft das größte Problem, hier erhalten viele Spieler zu wenig Unterstützung aus der Familie. Der Referent war mit der Kurzschulung sehr zufrieden: „Es fand ein reger Austausch statt und die Teilnehmer haben sehr aktiv mitgemacht“.
| Ehrenamtliche Fußballfunktionäre befassten sich mit dem Thema „Konfliktbearbeitung“Wenn auf dem Fußballplatz die Fäuste fliegen, ist es mit der Roten Karte oder dem Spielabbruch nicht getan. Das Geschehen muss nachbereitet werden, damit es in Zukunft nicht mehr so weit kommt. Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband (SHFV) hat diese Notwendigkeiten erkannt. Mit dem Projekt „Schleswig-Holstein kickt fair“ will der Verband Fußballern, Funktionären, Eltern, Trainern, Betreuern, Spielern und Zuschauern bei der Konfliktbearbeitung zur Seite stehen.
Wer helfen will, braucht gutes Handwerkszeug. Damit die Projektbeauftragten der Kreisfußballverbände sich nicht allein gelassen fühlen, gab ihnen die Aktion „Schleswig-Holstein kickt fair“ in einer Klausurtagung am Wochenende 23./24. Oktober in der Sportschule Malente fachkundige Unterstützung. Zurzeit gibt es in 13 der 14 Kreisfußballverbände im SHFV Beauftragte, die mit dem Projekt zusammenarbeiten. SHFV Projektleiter Dr. Tim Cassel hatte für das Seminar mit Gerd Liesegang einen außerordentlichen Fachmann gewonnen. Der Vizepräsident des Berliner Fußballverbandes schilderte seine Erfahrungen zum Thema „Gewaltprävention im Fußballsport“.
| Erfolgreiche Kurzschulung Mannschaftsführung - Gewaltprävention im Fußballkreis FlensburgIm Rahmen des Projektes „SH kickt fair“ hatte der Fairplay-Beauftragte des KFV, Bernd Bleitzhofer, zu einer Kurzschulung „Mannschaftsführung und Gewaltprävention geladen. Am Mittwoch, den 20.01.2010, fanden sich 21 Teilnehmer im Sportheim des IF Stjernen ein.
Nach einer kurzen Begrüßung übernahm der DFB-Beauftragte für Gewaltprävention, Michael Brucherseifer, die Durchführung. Unter reger Beteiligung der anwesenden Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und Funktionäre wurden eingangs mögliche Konfliktpotenziale gesammelt. Deutlich wurde, dass die Aufgabe der Integration von Spielern mit Migrationshintergrund bzw. aus anderen Kulturen verstärkt im Bereich der Stadt Flensburg zu leisten ist.
Im praktischen Teil gab Michael zahlreiche Anregungen, wie der Teamgeist durch gezielte Übungen gefördert werden kann. Über spielerische Elemente Gemeinsamkeiten zu wecken, den anderen besser kennen zu lernen. Der zweite Teil wurde mit einem Fallbeispiel eingeleitet. Im Rahmen der Diskussion konnten die Teilnehmer eigene Problemfälle aus dem Trainings- und Spielbetrieb einbringen. Es wurde gemeinsam versucht Lösungen aufzuzeigen, einige „Einwürfe“ wurde auch heftig diskutiert. So kam unweigerlich das Thema „ Schiedsrichter“ an die Reihe. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Sichtweisen sind. Auf der einen Seite werden allen Fehler zugestanden, bei nicht genehmen Schieri-Entscheidungen sieht das häufig anders aus. Jedoch auch das Verhalten einiger Schiedsrichter muss sich verbessern.
Am Ende konnte jeder Teilnehmer einen kompletten Ordner zur Kurzschulung 5, mit weiteren Anregungen und Ergänzungen in Empfang nehmen. „Fußball muss Spaß machen“, Fairplay ist eine der Grundvoraussetzungen. Wir sind auf einem guten Weg, aber es bleibt auch noch viel zu tun. (Ein Text von Bernd Bleitzhofer) | Kurzschulung Mannschaftsführung und Konflikte DFB Qualifizierungsoffensive. Gewaltprävention und Fairplay.
Mannschaftsführung und Konflikte - warum wir?
Diese Kurzschulung richtet sich an Trainer, Jugendleiter und Betreuer im Jugendfußball. Das Fußballspiel nimmt bei jungen Spielerinnen und Spielern einen großen Teil der Freizeit ein. Die Trainer und Betreuer sind für die Jugendlichen aber nicht nur sportliche Ausbilder. Empirische Erhebungen haben gezeigt, dass sie zugleich eine hohe Vorbildfunktion innehaben. Durch ihre leitende Stellung wirken sie auf die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Spieler. Dadurch erhalten sie eine außerordentliche hohe Bedeutung als pädagogische Fachkräfte. Gerade im Bereich der Mannschaftsführung bietet der Fußball deshalb besondere Möglichkeiten, positiv auf das Verhalten junger Menschen Einfluss zu nehmen!
Ablauf der Schulung:
14:00 Uhr Begrüßung 1.) Lehrneinheit 1 und 2 Praxis in der Halle, die Trainingsformen zum Umgang mit Konflikten in "C - A Junioren" Mannschaften. Anschließend Duschen. Für alkoholfreie Getränke und einen kostenlosen Imbiss ist gesorgt
Ab ca. 16:00 Uhr bis ca. 18:45 Uhr Teil 2 der Kurzschulung. 2.) Konflikte (-potenziale-) in der Mannschaftführung. 3.) Konfliktprävention in der Fußballmannschaft. 4.)Trainer und Betreuer als Vorbild. Selbstverpflichtung/Mannschaftsregeln. 4.) Teilnehmerbewertung, Verteilen der Urkunden und Ordner
Durchführender und Leiter der Veranstaltung: Michael Brucherseifer, DFB - Referent für Mannschaftsführung im SHFV.
Termin: Mittwoch, 20.01.2010 Beginn: 18:00Uhr
Ort: Vereinsheim IF Stjernen Flensburg
Anmeldung zur Kurzschulung bitte nur schriftlich per Post (Hindenburgring 15a, 25863 Garding) oder E.-Mail an: kisi-sh@web.de
Weitere Termine:
23.01.2010 FK Nordfriesland Ort: Risum/Referent: Michael Brucherseifer
23.01.2010 FK Rendsburg-Eckernförde Ort: Jevenstedt/Referent: Patrick Luckenbach
05.02.2010 FK Steinburg Ort: Glücksstadt/Referent: Wolfgang Petermann | Kurzschulung „Individual Violence Management“ für die Vereine der SH-Liga „Der Präventionsgedanke steht im Vordergrund unseres Konzeptes“, betonte Eddy Münch, zuständiges Vorstandsmitglied des SHFV für Sicherheitsfragen, vor den versammelten Vereinsvertretern der SH-Ligisten der Herren. In Altenholz wurden an zwei Abenden am 31. März und 21. April in jeweils 3-stündigen Seminaren die Sicherheitsbeauftragten der SH-Liga geschult. Vor der laufenden Saison hatte eine AG Sicherheit aus Verbands- und Vereinsvertretern sowie Beamten der Landespolizei unter der Leitung von Münch eine SHFV - Sicherheitsrichtlinie entworfen. Deren Hauptbestandteile sind der Aufbau einer Kommunikationsstruktur zwischen Vereinen, Verband, Polizei und Rettungsdiensten mit Blick auf präventive Maßnahmen zur Vermeidung von gewalttätigen oder fremdenfeindlichen Ausschreitungen im Rahmen von Spielen in der SH-Liga. „Natürlich verläuft die überwiegende Mehrzahl der Spiele völlig problemlos, aber es gab auch in Schleswig-Holstein schon Situationen, die für alle Beteiligten durchaus hätten problematisch werden können“, so Münch. Zudem gelte es potentiellen Gewalttätern rechtzeitig zu zeigen, dass die höchste Amateurliga Schleswig-Holstein für Sie keinen Platz bietet. Das vom Verband kostenlos zur Verfügung gestellte Schulungsangebot soll den Vereinsvertretern dabei helfen, kritische Situationen im Vorfeld der Spiele zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren. Geleitet wurden die Seminare mit dem Thema „Inidividual – Violence –Management“ durch den Antiaggressivitäts- und Coolnesstrainer Michael Strelow und den Antigewalt- und Kompetenztrainer Willy Wilkens. Schulungsinhalte waren unter anderem die rechtlichen Grundlagen der Sicherheit und Ordnung auf Sportplätzen und die persönlichen Möglichkeiten des Sicherheitsbeauftragten zur Deeskalation in eskalierenden Situationen.
Aktive Teilnehmer des zweiten Schulungsteils waren der Sportreferent des Innenministeriums, Klaus Moseleit, und Sven Unger von der Landesinformationsstelle Sportdelikte der Landespolizei Schleswig-Holstein (LIS). Beide betonten unisono die auch aus politischer und polizeilicher Sicht wichtige Bedeutung dieser präventiven Arbeit des Verbandes und seiner Vereine. Zusammen mit Eddy Münch verliehen die beiden Vertreter des Innenministeriums Schleswig-Holsteins den Teilnehmern ein Zertifikat über die Teilnahme an der Kurzschulung. Mit seiner Sicherheitsrichtlinie und dem Schulungsangebot für die %. Liga ist der Schleswig-Holsteinische Fußballverband zusammen mit dem Niedersächsischen Fußballverband führend unter den Landesverbänden des DFB. Dass dieses Thema auch für andere Landesverbände bedeutende Relevanz besitzt, zeigen deren gezielte Anfragen bezüglich der Inhalte und Umsetzungsformen des schleswig-holsteinischen Gesamtkonzeptes. | DFB-Kurzschulung „Umgang mit Konflikten im Jugendbereich“ Die Qualifizierungsoffensive von DFB und SHFV erstreckt sich auch auf den Bereich Fair Play – Arbeit und Gewaltprävention. So bietet der SHFV im Rahmen seines Projektes „Schleswig-Holstein kickt fair“ in Zusammenarbeit mit seinen Fußballkreisen offizielle DFB- Kurzschulungen für „Mannschaftsführung – Umgang mit Konflikten in C- bis A-Jugendmannschaften“ an. Im vergangenen Jahr wurden mit den Projektbeauftragten Harald Bernd (Stormarn), Michael Brucherseifer (Nordfriesland) und Wolfgang Petermann (Lehrwart Stormarn) drei Referenten durch den DFB in der Sportschule Kaiserau ausgebildet. In enger Absprache mit den Fußballkreisen stehen die drei Referenten nun für Kurzschulungen zur Verfügung. Die Schulungen bestehen aus einem praktischen Teil eines spezifischen Trainingsprogramms sowie einem theoretischen Teil zur Konflikterkennung und –Bearbeitung. Es handelt sich dabei um kostenlose Eintagesveranstaltungen von vier bis fünf Stunden Dauer. Jeder Teilnehmer erhält eine offizielle Teilnehmerurkunde des DFB sowie ausführliche Teilnehmerunterlagen. Den Auftakt der Kurzschulungsreihe 5 machte der Fußballkreis Stormarn bereits im Januar 2009 unter der Leitung von Harald Bernd. Am Freitag vor vergangener Woche startete Nordfriesland unter der Leitung von Michael Brucherseifer die Qualifizierungsmaßnahme des DFB. “Eine längst überfällige und wichtige Maßnahme“, sagt Michael Brucherseifer, Projektbeauftragter „Schleswig-Holstein kickt fair“. „Schließlich haben wir auch im eher ländlich geprägten Nordfriesland mit Konflikten im Jugendfußball zu tun“, unterstreicht der Jugendobmann des Fußballkreises, Wolfgang Stöhrmann, der an der Schulung teilnahm. Die Schulung soll den Trainer, Jugendleiter, Betreuern oder Vereinsverantwortlichen, helfen, potentielle Konflikte in der eigenen Mannschaft oder im Ungang mit anderen Mannschaften frühzeitig zu erkennen und darauf adäquat zu reagieren. „Beim richtigen Umgang mit Konflikten spielt vor allem die Vorbildfunktion der Trainer und auch Eltern eine große Rolle“, weiß DFB-Referent Harald Bernd, der hofft, „ dass die Teilnehmer an der Schulung, ihr Wissen auch an andere Trainer in den Vereinen weitergeben und damit als Multiplikatoren wirken.“ Bei Interesse an einer Kurzschulung, die mindestens 15 Teilnehmer haben sollte, melden Sie sich bitte beim jeweiligen Projektbeauftragten „SH kickt fair“ des Fußballkreis (Kontaktdaten auf der Homepage) oder unter Tim Cassel; 0431-6486-257; t.cassel@shfv-kiel.de | Kurzschulung Mannschaftsführung & KonflikteDFB Qualifizierungsoffensive Gewaltprävention & Fairplay
Mannschaftsführung und Konflikte - warum wir? Diese Kurzschulung richtet sich an Trainer, Jugendleiter und Betreuer im Jugendfußball. Das Fußballspiel nimmt bei jungen Spielerinnen und Spieler einen großen Teil der Freizeit ein. Die Trainer und Betreuer sind für die Jugendlichen aber nicht nur sportfachliche Ausbilder. Empirische Erhebungen haben gezeigt, dass sie zugleich eine hohe Vorbildfunktion innehaben. Durch ihre leitende Stellung wirken sie auf die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Spieler. Dadurch erhalten sie eine außerordentlich hohe Bedeutung als pädagogische Fachkräfte. Gerade im Bereich der Mannschaftsführung bietet der Fußball deshalb besondere Möglichkeiten, positiv auf das Verhalten junger Menschen Einfluss zu nehmen! Ablauf der Schulung:
16.00 Uhr 1.) Lerneinheit 1 und 2 (Praxis 90min.) Michael Brucherseifer, DFB - Referent für Mannschaftsführung Begrüßung Trainingsformen zum Umgang mit Konflikten in C - A Junioren - Mannschaften Duschen. Für alkoholfreie Getränke und einen Imbiss ist gesorgt.
17.45 Uhr 2.) Lerneinheit 3 Theorie (ca.60min.) Dr. Tim Cassel (SHFV), Leiter Schleswig -Holstein kickt fair Konflikt (-potenziale) in der Mannschaftsführung
18.45 Uhr 3.) Lerneinheit 4 und 5 Theorie (ca. 90min.) Referent: Dr. Tim Cassel Konfliktprävention in der Fußballmannschaft
20.15 Uhr 4.) Lerneinheit 6 Theorie (ca.60min.) Referent: Michael Brucherseifer Trainer/Betreuer als Vorbild Selbstverpflichtung/Mannschaftsregeln Teilnehmerbewertung / Verteilen der Teilnehmer - Ordner und Urkunden, Verabschiedung
Ende ca. 21.15 Uhr Termin: Freitag 27.03.2009 Beginn: 16.00 Uhr Veranstaltungsort: In der neuen Sporthalle in Rantrum. Anmeldung zur Kurzschulung bis zum 23.03.2009 bei: Michael Brucherseifer, Hindenburgring 15a, 25863 Garding - bitte nur schriftlich per E - Mail oder Post. E - Mail: kisi-sh@web.de |
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