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Gymnasium Harksheide die 6. beste Schule in Deutschland!!!
Wir trafen uns am 05.10.08 um 23.00 Uhr in Norderstedt-Mitte. Als unser Zug vom Hauptbahnhof dann gegen 0.20Uhr losfuhr, hatten wir ein Problem. Wir mussten 7 Stunden im Sitzen fahren und dabei schlafen. Wir schliefen deshalb alle nur ca. 2 Std. Als wir nach gut 8 Stunden Zugreise in Rust ankamen, wurden wir von Shuttle-Bussen des Europa-Parks abgeholt. Nach 5 Minuten sahen wir erstmalig den Europa-Park. Wir fuhren zum anliegenden Tipidorf - unserer Unterkunft. Dort erwartete uns die nächste Überraschung: Wir hatten ein Blockhaus, in dem waren nur 6 Plätze, wir waren aber zu 9 - so mussten 3 von uns in einem Tipi-Zelt übernachten.
Vormittags ruhten wir uns aus und am Nachmittag ging es dann los! Es gab 2 Gruppenphasen. Die 4 Teams mit den meisten Punkten kamen ins Halbfinale. Vor jedem Spiel mussten die Mannschaften 3 Übungen (Dribbeln, Passen und Schuss) gegeneinander absolvieren. Danach ging es mit einem 1:0, 0:1 oder 1:1 ins eigentliche Fußballspiel.
Im ersten Spiel spielten wir unentschieden. Anscheinend haben wir doch eine Chance, dachten wir und es ging positiv weiter: wir spielten wieder unentschieden und die nächsten beiden Spiele konnten sogar gewonnen werden! Wir waren total glücklich und gingen zur Belohung erst einmal in den Europa-Park.
Ein paar von uns fuhren mit einer der größten Achterbahnen der Welt. Wir hatten alle viel Spaß, so dass wir spätabends erschöpft ins Bett fielen. Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen. Wir frühstückten und anschließend startete dann die 2. Gruppenphase. Die ersten beiden Gegner waren die leichteren und so gewannen wir auch diese beiden Spiele. Wir waren schon meilenweit über unser Ziel hinausgeschossen!
Die nächsten beiden Gegner waren uns leider überlegen, so dass nach 2 Tagen Anstrengung fest stand fest, der 6. Platz in Deutschland geht an das Gymnasium Harksheide.
Abends nach der nicht so gelungenen Siegerehrung ging es ins Seerestaurant, wo wir gemeinsam mit allen anderen Mannschaften aßen. Gestärkt konnten wir am 7. Oktober dann die Heimreise antreten, die recht entspannt war, da wir alle sehr kaputt waren.
Lynn, Annika und Rahel
PS: Was auf jeden Fall noch gesagt werden muss: Wir hatten den besten Trainer der Welt!
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