U17

SHFV U17 Juniorinnen erreichen 2. Platz bei den Norddeutschen Meisterschaften

Vorbereitung auf Deutsche Meisterschaften erfolgreich abgeschlossen

Als letzte vorbereitende Maßnahme auf das DFB-Sichtungsturnier der U-17 Juniorinnen fand vom 19. bis 21. September in der Niedersächsischen Sportschule in Barsinghausen die Norddeutsche Meisterschaft statt. Vor den Augen der DFB-Trainerin Ulrike Ballweg traten die Spielerinnen der Jahrgänge 92 und 93 aus den Verbänden Bremen, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein gegeneinander an. Nach den vorbereitenden Maßnahmen in Berlin und Güstrow und den gemeinsamen Trainingseinheiten in Malente stellten Trainer Dieter Bollow und Co-Trainerin Svenja Nefen folgenden Kader zusammen.

 

Jessica Tschechne (SSC Hagen-Ahrensburg)
Victoria Bendt (KSV Holstein Kiel)
Catherina Schnoor (Olympia Neumünster / TSV Gadeland)
Madeline Gieseler (FFC Oldesloe)
Laura Sophie Bahr (Olympia Neumünster)
Lea Lübke (TSV Nahe)
Nina Klöhn (Tura Meldorf)
Johanna Jakobi (FFC Oldesloe)
Maie Stein (SSC Hagen-Ahrensburg)
Michelle von Appen (TSV Nahe)
Fenja Gaartz (TSG Scheersberg)
Jennifer Herrmann ( FFC Oldesloe)
Lisa Stein-Schomburg (SSC Hagen-Ahrensburg)
Sarah Begunk (KSV Holstein Kiel)
Annika Bahr (KSV Holstein Kiel)
Sina Timm (Lübeck 1876)

Bereits im ersten Spiel zahlten sich die zusätzlichen Trainingseinheiten und die offensive Ein- und Aufstellung aus. Gegen den Verband aus Bremen konnte innerhalb der 60-minütigen Spielzeit ein klarer 6:0 Erfolg durch Tore von Stein, Gieseler, Stein-Schomburg (2), Herrmann und Jakobi erzielt werden. Und dieses Ergebnis war voll gerechtfertigt, denn die Schleswig-Holsteinerinnen waren den Mädchen aus Bremen in allen Belangen voll überlegen.
Einzige Wermutstropfen nach dieser Partie waren die resultierenden Ausfälle von Mannschaftsführerin Maie Stein (Schulter) und Innenverteidigerin Annika Bahr (Knie). Ohne diese zwei zentralen Spielerinnen mussten die Mädels gegen Niedersachsen antreten und verloren trotz spielerischer Überlegenheit und großem Einsatz sehr unglücklich mit 0:1. 
Obwohl im letzten Spiel gegen den Hamburger Verband bei vielen Spielerinnen die Kräfte und somit die Konzentration etwas nachließen, war der 2:0-Sieg (beide Tore Gaartz) durch eine geschlossene kämpferische Leistung nie gefährdet.

Platzierungen:

 Niedersachesen
 Schleswig-Holstein
 Hamburg
 Bremen

Selbst neutrale Beobachter mussten bei der Siegerehrung feststellen: Hier hat nicht die Mannschaft gewonnen, die den besten Fußball gespielt hat. Diese Anerkennung und Leistung gilt es vom 01. – 05. Oktober bei den Deutschen Meisterschaften zu bestätigen und das nötige Glück zu erzwingen und somit auch die Sichter des DFB zu überzeugen.

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