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Frühjahrsjugendbeirat stellt Weichen für die Zukunft
Am 5. und 6. März 2010 tagte der Frühjahrsjugendbeirat in der Verbandssportschule Bad Malente und diskutierte bereits am ersten Tag elementare Themen. Unter anderem standen dabei die Bewertung der DFB-Bundesjugendtagung in Hannover und sich daraus ergebende Konsequenzen für den SHFV, die Möglichkeiten der sukzessiven Einführung der Futsalregeln im Jugendbereich sowie die Zusammenarbeit zwischen Verbandsjugendausschuss und Kreisjugendausschüssen auf dem Programm.
Am 2. Tag der Zusammenkunft kam es im Beisein von Schatzmeister Manfred Möller, Geschäftsführer Jörn Felchner, Verbandsfrauenreferentin Sabine Mammitzsch sowie Pressesprecher Tobias Kruse dann zu einer Premiere, denn erstmals diskutierten die Jugendbeiratsmitglieder für mehrere Stunden gemeinsam mit den Kreismädchenreferentinnen und den Mitgliedern des Verbandsfrauen- und Mädchenausschusses wichtige Zukunftsthemen des Mädchenfußballs. Dabei ging es um die dauerhafte Einführung des A-Juniorinnen-Spielbetriebes, den zukünftigen Regularien des Auf- und Abstiegs zur B-Juniorinnen Schleswig-Holstein-Liga, der Ausgestaltung des Tags des Jugendfußballs in der Verbandssportschule in Bad Malente, Neuigkeiten zur WM 2011 sowie den Einsatzmöglichkeiten des DFB-Mobils.
Ein weiterer Schwerpunkt des 2. Tages nahm der Umgang der Regelung des Spielbetriebes im Bereich der G- und F-Jugend ein und unisono sprachen sich die Jugendbeiratsmitglieder dafür aus, dass der DFB in diesem Bereich dringend allgemeinverbindliche Vorgaben zur zukunftsgerechten Ausrichtung des Spielbetriebes für alle Landesverbände gleichermaßen als Pflicht vorgeben solle.
Nach 1 ½ arbeitsreichen Tagen zeigten sich alle Jugendbeiratsmitglieder sehr zufrieden, ob der erreichten Ergebnisse und reisten mit vielen neuen Erkenntnissen zurück in ihre Kreise.
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