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Sönke Glindemann für DFB-Pokalfinale berufen
Große Ehre für Schleswig-Holsteins Schiedsrichter Nummer Eins. Sönke Glindemann, 44-jähriger Unparteiischer vom SV Hemmingstedt, wurde vom DFB-Schiedsrichterausschuss für das DFB-Pokalendspiel zwischen Werder Bremen und Bayer Leverkusen nominiert.
Der Dithmarscher, der als FIFA-Assistent auch in internatinalen Spielen zum Einsatz kommt, wird dabei Dr. Helmut Fleischer (SV Hallstadt/ Bayern) an der Linie unterstützen. "Das ist eine große Anerkennung, für dieses Spiel angesetzt zu werden. Es zeigt, dass man seitens des Ausschuss großes Vertrauen hat", freut sich Glindemann, der seit einigen Jahren auf die Tätigkeit als Assistent spezialisiert wurde und seitdem regelmäßig auch in der Champions League und bei Länderspielen die Fahne hebt. "Das Pokalfinale ist aber das Highlight schlechthin. Da geht auch international nicht viel drüber."
Noch richtet sich die Konzentration aber nicht auf Berlin. "Vorher stehen noch andere Aufgaben", sagte er mit Blick auf das samstägliche Bundesligaspiel in Dortmund und eine mögliche weitere Ansetzung am letzten Spieltag der drei Profiligen am kommenden Wochenende. Beide Finalmannschaften kennt Glindemann gut. "Wir haben das Spiel in der Rückrunde in Düsseldorf auch geleitet. Das wird ein hartes Stück Arbeit", weiß der Stabsfeldwebel der Bundeswehr, der derzeit im Rheinland stationiert ist. "Aber dafür ist es ja auch ein Finale."
Text: NordSport (CJE)
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