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Ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber dem Fußballsport

"Ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber dem Fußballsport in Schleswig-Holstein", titulierte SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer den Besuch des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen beim Schleswig-Holstein-Derby in der zweiten Frauen-Bundesliga zwischen Holstein Kiel und dem FFC Oldesloe. Vor dem Spiel trafen sich die Vereinsvertreter mit dem Ministerpräsidenten und SHFV-Präsident Hans-Ludwig Meyer auf Einladung von Holstein-Präsident Roland Reime zu einem kleinen Pressegespräch. Der Ministerpräsident bedauerte die Situation im Herrenbereich des schleswig-holsteinischen Fußballs, der ab der kommenden Saison im Spielbetrieb lediglich in der vierten Liga sprich Regionalliga stattfinden wird. Um so mehr war Carstensen erfreut, dem Spiel der beiden höchst spielenden Mannschaften Schleswig-Holsteins in der zweiten Frauen-Bundesliga Nord beizuwohnen. Sowohl Roland Reime als auch die 1.Vorsitzende des FFC Oldesloe Anja Völker zeigten dem Ministerpräsidenten die Entwicklungen in Ihren Vereinen, ihre besonderen Problemstellungen an Ihren Standorten, aber auch Ihre Sicht zum Frauen- und Mädchenfußball auf. Hans-Ludwig Meyer zeigte dazu die positive Entwicklung insbesondere im Mädchenfußball im gesamten Bereich des SHFV auf. "Dies ist in erster Linie ein Verdienst unserer vielen ehrenamtlichen Kräfte in den Vereinen und Verbänden. Der Verband, an der Spitze hierbei unsere Verbandsfrauenreferentin Sabine Mammitzsch hat sich auf diese positive Entwicklung eingestellt und mit Moritz Lufft einen hauptamtlichen Mitarbeiter für diesen Bereich installiert".
"Während wir im Männerbereich im Vergleich zum übrigen Bundesgebiet doch hinterher hinken, ist der Frauenfußball in unserem Land auf einem guten Weg und kann im Rahmen der Möglichkeiten durchaus ein Aushängeschild werden. Unser Ministerpräsident hat mit dem Besuch der Begegnung zwischen Holstein Woman und dem FFC Oldesloe ein Zeichen an der richtigen Stelle gesetzt" sieht Meyer durch den Besuch des Ministerpräsidenten auch ein positives Signal zur gesellschaftlichen Stellung des Fußballs insgesamt. Foto R.Sichting
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