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„JA" zur SHFV-Strukturreform ab 2008
Auf dem außerordentlichen Verbandstag am 23. September 2006 in Neumünster hat der Schleswig-Holsteinische Fußballverband (SHFV) unter Berücksichtigung demographischer und politischer Aspekte die Weichen gestellt und eine zukunftsorientierte Spielklassen- und Verwaltungsstrukturreform ab Beginn der Saison 2008/09 beschlossen. Mit einem deutlichen Stimmenverhältnis von 91:20 sprachen sich die Delegierten dafür aus, die vier Bezirke im SHFV mit ihren Verwaltungsstrukturen und Spielklassen mit Wirkung vom 30. Juni 2008, 24.00 Uhr, aufzulösen. Von diesem Zeitpunkt an gliedert sich der Verband nur noch in Kreise. 14 Anträge, die im wesentlichen die veränderte Verwaltungs- und Spielklassenstrukturreform betrafen wurden einstimmig vom Verandstag verabschiedet
Auf der Grundlage dieser Entscheidung ist ab 2008 die Schleswig-Holstein-Liga der Herren (jetzige Verbandsliga) die oberste Spielklasse. Sie spielt in einer Staffel mit 18 Mannschaften.
Die Verbandsliga der Herren ist ab 2008 die nächstuntere Spielklasse und spielt in vier Staffeln. Diese werden aus den Vereinen der Kreise wie folgt gebildet:
a) Verbandsliga Nord-West
(Kreise Dithmarschen, Flensburg, Nordfriesland und Schleswig),
b) Verbandsliga Nord-Ost
(Kreise Kiel, Plön und Rendsburg-Eckernförde),
c) Verbandsliga Süd-West
(Kreise Neumünster, Segeberg und Steinburg),
d) Verbandsliga Süd-Ost
(Kreise Herzogtum Lauenburg, Lübeck, Ostholstein und Stormarn).
Die Verbandsligen Nord-West sowie Süd-Ost spielen jeweils mit 18 Mannschaften, die Verbandsligen Nord-Ost und Süd-West mit jeweils 16 Mannschaften.
Aus der Schleswig-Holstein-Liga der Herren und aus den mit 18 Mannschaften besetzten Verbandsligen steigen am Ende der Spielserie grundsätzlich vier Mannschaften, aus den mit 16 Mannschaften besetzten Verbandsligen grundsätzlich drei Mannschaften ab.
Aus den Verbandsligen steigen grundsätzlich die jeweiligen Meister in die Schleswig-Holstein-Liga und aus den Kreisligen grundsätzlich die Meister in ihre jeweilige Verbandsliga auf.
Bei den Frauen ist die Schleswig-Holstein-Liga in einer Staffel mit zwölf Mannschaften die oberste Spielklasse. Die Verbandsliga der Frauen ist die nächstuntere Spielklasse und spielt in zwei Staffeln. Diese werden aus den Vereinen der Kreise wie folgt gebildet:
a) Verbandsliga Nord
(Kreise Dithmarschen, Flensburg, Nordfriesland, Schleswig, Kiel, Plön und
Rendsburg-Eckernförde),
b) Verbandsliga Süd
(Kreise Neumünster, Segeberg, Steinburg, Herzogtum Lauenburg, Lübeck,
Ostholstein und Stormarn).
Im Mädchen- und Jugendbereich wird auf der Grundlage der Verbandstagsbeschlüsse ebenfalls eine entsprechende strukturelle Neuausrichtung erfolgen, zu der weitere Einzelheiten noch erarbeitet werden.
Einstimmig wurden auch die Übergangsregelungen zur Zusammenstellung der neuen Verbandsklassen zum 1.7.2008 verabschiedet, die den regionsspezifischen Anforderungen Rechnung trägt.
„Wir haben jetzt das Fundament für eine neue Verwaltungs und Spielklassenstruktur durch diesen Verbandstagbeschluß geschaffen, eine Entscheidung die den Anforderungen der Zukunft gerecht wird, eine Entscheidung für den Fußball" waren sich SHFV-Präsident Erdmann Fischer und Vizepräsident Hans-Ludwig Meyer über diesen wichtigen Schritt einig
Die Lübecker Nachrichten schreiben
Ex-Schiri sorgt für Gegenwind bei der Strukturreform
Fußball-Verbandstag in Neumünster: Delegierten votieren dennoch mit 91:20 Stimmen für das neue Modell ab Sommer 2008
NEUMÜNSTER – Hans-Ludwig Meyer wirkte nach dem dreistündigen Außerordentlichen Verbandstag des Schleswig-Holsteinischen Fußball-Verbandes (SHFV) in Neumünster geschafft. Denn mit diesem Gegenwind hatte der Vize-Präsident bei der Strukturreform nicht gerechnet.
Thomas Romahn, der ehemalige Schiedsrichter, stellte den Antrag, dass die vier bestehenden Bezirke nicht mit Wirkung vom 30. Juni 2008 aufgelöst werden. Es sollte alles beim Alten bleiben.
Bei der geheimen Abstimmung entschieden sich die 112 Delegierten mit 91:20 Stimmen bei einer Enthaltung aber für die Auflösung der Bezirke und die Einführung von vier Verbandsligen unterhalb der neuen, höchsten Spielklasse im Land, der Schleswig-Holstein-Liga. In den vier Verbandsligen sind ab 2008 folgende Kreise vertreten: Nordwest: Flensburg, Schleswig, Nordfriesland, Dithmarschen. Nordost: Kiel, Rendsburg-Eckernförde, Plön. Südost: Lübeck, Ostholstein, Lauenburg, Stormarn. Südwest: Neumünster, Steinburg und Segeberg.
„Wenn die Reform nicht angenommen worden wäre, hätte die Kommission anderthalb Jahre in den Sand gesetzt", sagte Meyer. „Wir haben jetzt das Fundament für eine neue Verwaltung und Spielklassen-Struktur geschaffen. So kommen wir zu einer schlankeren Verwaltung."
Wahlen standen gestern nicht auf dem Programm. Trotzdem gab es einen Wechsel. Der bisherige Jugendobmann Bernd Neuhäuser (Oldenburg) trat aus privaten Gründen zurück. Bis zum nächsten Verbandstag übernimmt Regine Schweim (Wesenberg) das Amt. Andreas Westphal (Glasau/ Sarau) gab die Staffelleitung der Aund B-Jugend-Verbandsliga ab. PWD
Die Kieler Nachrichten berichten:
Daumen hoch für die Fußballreform
Neumünster – Der Fußball im Land Schleswig-Holstein geht ab dem Spieljahr 2008/09 neue Wege. Das wurde am Sonnabend auf dem außerordentlichen Verbandstag des Schleswig-Holsteinischen Fußball-Verbandes (SHFV) in Neumünster beschlossen.
Bevor die zukunftsorientierte Spielklassen- und Verwaltungsstrukturreform unter Berücksichtigung demographischer und politischer Aspekte in geheimer Wahl die notwendige Auflösung der vier Bezirke auf den Weg brachte, vergingen exakt drei Stunden und drei Minuten in der Holstenhalle drei. Mehr als drei Jahre dauerte die Vorbereitung der eigens ins Leben gerufenen Projektgruppe Zukunftsentwicklung (PZE). „Das Team hat sich von der Wurzel bis in die Spitze vorgearbeitet", sagte SHFV-Präsident Erdmann Fischer (Schleswig).
In dem anschließenden 68-minütigen Vortrag des ehemaligen zweiten SHFV-Vorsitzenden und PZE-Leiters Manfred Möller (Reinfeld) wurden noch einmal alle wesentlichen Punkte detailliert per Bildschirmpräsentation dargestellt. Für Möller war die Spielklassenreform dabei sogar „das komplizierteste Verfahren nach der Präsidentenwahl der USA".
Aber so einfach wollten es die Delegierten aus Dithmarschen und Steinburg (Bezirk III) dem SHFV nicht machen. Thomas Romahn (Heide) votierte vehement gegen eine Zerschlagung des seit mehr als 50 Jahren bestehenden gemeinsamen Spielbetriebs. Und weil Ostholstein auf geheime Wahl bestand, stand das Projekt plötzlich auf wackligen Füßen. Doch Romahns Worte an die anderen 110 stimmberechtigten Delegierten entpuppten sich als Platzpatronen. Um 13.04 Uhr schnellte bereits der Daumen des Vizepräsidenten Hans-Ludwig Meyer (Kiel) nach oben.
Mit 91:20 wurde dem Antrag auf Auflösung der Bezirke stattgegeben. Damit ist im Herrenbereich die Schleswig-Holstein-Liga ab 2008 die höchste Staffel. Darunter befinden sich vier Verbandsligen sowie bis zu 14 Kreisligen. Langanhaltender Beifall dokumentierte die Zufriedenheit der meisten Delegierten. „Da habe ich schon ein bisschen aufgeatmet", gab Fischer später zu Protokoll.
Die Mannschaften des Kreisfußballverbandes Kiel spielen künftig in der Verbandsliga Nord-Ost in einer 16er-Staffel mit Rendsburg-Eckernförde und Plön.
Neumünster, das bisher zum Bezirk I und damit zu Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön gehörte, muss sich geographisch komplett in Richtung Süden orientieren. Hier erfolgt der Spielbetrieb zusammen mit Steinburg und Segeberg als 16er-Staffel Süd-West. Vervollständigt werden die Verbandsligen durch die Staffel Nord-West (Flensburg, Nordfriesland, Schleswig, Dithmarschen) und Süd-Ost (Lübeck, Ostholstein, Stormarn, Lauenburg), die beide aus 18er-Staffeln bestehen werden.
Im Frauen- und Jugendbereich wird analog verfahren. Einzige Ausnahme: Dort gibt es nur zwei Verbandsligen. „Ich hoffe nur, dass die kleinen Vereine nicht ausbluten", sagte Bezirk-I-Spielausschuss-Obmann Hans Jacobsen, der nach 36-jähriger Funktionärstätigkeit ab dem 30. Juni 2008 – dem Tag der Auflösung – sein Amt los sein wird.
SHZ und Nord-Sport schreiben:
Riesenschritt für Schleswig-Holsteins Fußball
Es ist vollbracht. Sichtlich erleichtert reagierten am Sonnabend Präsident Erdmann Fischer und die meisten der 112 Delegierten auf dem außerordentlichen Verbandstag des Schleswig-Holsteinischen Fußball-Verbandes, als die Strukturreform beschlossen wurde.
Neumünster
„Ein wichtiger Schritt für die Zukunftsentwicklung unseres Fußballs“, betonte Fischer, als die Entscheidung über die Strukturreform endlich vom Tisch war. Ab dem 1. Juli 2008 wird die Verwaltungs- und Spielklassenebene der Bezirke der Vergangenheit angehören. Bis es dazu kam, waren am Sonnabend in Neumünster noch ein paar Diskussionen nötig. In buchstäblich letzter Sekunde versuchten die Dithmarscher, noch einen Joker aus dem Ärmel zu ziehen. Thomas Romahn, ehemaliger DFB-Schiedsrichter des SV Hemmingstedt, wollte mit seinem Redebeitrag noch einmal die nötigen 37 Stimmen mobilisieren, die für eine Ablehnung nötig gewesen wären. Doch dabei wählte er die falschen Mittel. Nur zur Zerschlagung der gut funktionierenden Einheit zwischen Steinburg und Dithmarschen sei die Reform gedacht, die „schwerwiegenden Folgen der Reform würden die bestehenden Probleme nicht lösen, sondern nur verschieben.“ Die überwiegende Mehrheit der Delegierten, die schon Romahns Vortrag vielfach mit Kopfschütteln begleiteten, sah das anders. In geheimer Abstimmung votierten 91 Wahlberechtigte für die Abschaffung der Bezirke, nur 20 dagegen.
Die folgenden Beschlüsse waren dann Formsache. Ohne Gegenstimmen wurden verschiedene Satzungsänderungen beschlossen, darunter die Umbenennung der bisherigen Verbandsliga in „Schleswig-Holstein-Liga“. Ohne Diskussion wurde auch die regionale Zuordnung der neuen Verbandsligen (vier im Herren, je zwei im Jugend- und Frauenbereich) angenommen, die für den Leistungsfußball wesentlichste Entscheidung. Als Gewinner konnte sich dabei der KFV Plön fühlen, der noch im August seine Zugehörigkeit zu Kiel und Rendsburg-Eckernförde reklamiert hatte und dabei im SHFV-Beirat auf Zustimmung stieß.
Neben dem Bereich mit Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön (Nord-Ost) wird es in Zukunft drei weitere Ligen auf der bisherigen Bezirksoberliga-Ebene geben. Die neue Süd-Ost-Staffel besteht aus den Kreisen Ostholstein, Lübeck, Lauenburg und Stormarn. Neumünster, Steinburg und Segeberg werden die Staffel Süd-West bilden. „Dabei betreten alle Neuland“, betonte Stephan Beitz, Vorsitzender des KFV Neumünster, „wir mussten erst einmal unsere geographischen Kenntnisse etwas auffrischen.“ Neu ist auch, dass Dithmarschen den Kreisen des bisherigen Nord-Bezirks (Nordfriesland, Schleswig, Flensburg) angegliedert wird. Zum Abschluss äußerte sich auch Dithmarschens KFV-Vorsitzender Gustav Haack versöhnlich. „Das entspricht zwar nicht unserem Wunsch. Aber wir werden offen und vorbehaltlos auf unsere neuen Partner zugehen“, versprach er. C. Jessen
Der KFV Plön meint zur Strukturreform:
SHFV Verbandstag bestätigt Strukturvorschläge
Nun ist es amtlich! Die Strukturreform des SHFV wird ab der Serie 2008/2009 in der bereits am 25.August 2006 vom Beirat beschlossenen Form erfolgen. Somit fällt ab dieser Saison die Bezirksebene weg und es wird neben der Spielklasse " Schleswig-Holstein-Liga" jeweils vier Regionales Verbandsligen geben und dann die Kreisligen. Der KFV Plön wird der Region "Nord-Ost" mit den Kreisen Rendsburg-Eckernfoerde und Kiel zugeordnet. Somit fand der vom KFV Plön Ende Juli eingebrachte Zuordnung die einhellige Unterstützung. Ein Antrag vom KFV Dithmarschen, der nochmals die Strukturveränderung mit dem Erhalt der Bezirke zum Stoppen bringen sollte, wurde mit 91 zu 20 Stimmen abgelehnt. Auch die Jugend, Frauen und Mädchenklassen wurden eingerichtet und beschlossen. Genauere Informationen auch über die beschlossene Auf- und Abstiegsregelungen im Qualifikationsjahr werden wir zum einen in Kürze per Mail schicken aber auch in einer Arbeitstagung im November den Vereinen vorgestellt. Wir sind über die Ergebnisse des Verbandstages hoch zu frieden und glücklich, denn gerade die regionale Zuordnung ist das Optimum, was wir für unsere Vereine erreichen konnten, jedoch sind wir auch davon überzeugt, dass es die gerechteste landesweite Lösung ist.
Lutz Schlünsen Erhard Muus
Vorsitzender KAG Plön 1.Vorsitzender
Die Dithmarscher Landeszeitung berichtete
„Eine Menge für den Fußball getan“
Verbandstag: SHFV beschließt Auflösung der Bezirke
Neumünster (ph) Erdmann Fischer, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV), atmete tief durch, als Antrag fünf beim außerordentlichen Verbandstages des SHFV in den Holstenhallen endlich angenommen war.
Die vier Bezirke im SHFV werden, nach langer Vorarbeit einer Projektgruppe, zum 30. Juni 2008 aufgelöst. Auf der Grundlage dieser Entscheidung ist ab 2008 die Schleswig-Holstein-Liga der Herren (jetzige Verbandsliga) die oberste Spielklasse. Sie spielt in einer Staffel mit 18 Mannschaften.
Die Verbandsliga ist die nächst untere Spielklasse und spielt in vier Staffeln. Diese werden aus den Vereinen der Kreise wie folgt gebildet – Nord-West: Nordfriesland, Flensburg, Schleswig, Dithmarschen. Nord-Ost: Rendsburg-Eckernförde, Kiel, Plön. Süd-West: Steinburg, Neumünster, Segeberg. Süd-Ost: Stormarn, Herzogtum-Lauenburg, Ostholstein, Lübeck. Dithmarschen und Steinburg gehen zukünftig getrennte Wege.
Eine Entscheidung, die nicht im Sinne der beiden Kreise war. Kurz vor Abstimmung über die Strukturreform ergriff Dithmarschens Schiedsrichter-Obmann Thomas Romahn das Wort und redete den 112 stimmberechtigten Delegierten noch einmal ins Gewissen: „Die Reform bewirkt lediglich die Eingemeindung der Kreise Dithmarschen und Steinburg. Mehr ändert sich nicht. Zudem hat die Reform der Spielgemeinschaften gezeigt, das viele Themen auch ohne eine Zerschlagung der Kreise behandelt werden können. Zudem können sich Mannschaften wie Büsum oder Friedrichskoog die längeren Fahrtwege in den neuen Verbandsligen kaum leisten.“ Viel Zustimmung aber erntet Romahn mit seine Ausführungen nicht. Die übrigen Kreise hatten ihre Wahl bereits getroffen. Unter großem Applaus verkündete Erdmann Fischer das eindeutige 91:20-Votum für die Reform.
Gustav Haack, Vorsitzender des Kreisfußball-Verbandes Dithmarschens, nahm die Situation gelassen hin: „Wir trennen uns jetzt nach 50 Jahren von Steinburg. Das ist der Beginn einer neuen Ära, die wir ohne Vorbehalte angehen. Wir haben nichts gegen unsere neuen Partner. Probleme wie die Inselfahrten müssen wir gemeinsam angehen. Allerdings möchte ich noch einmal sagen, dass wir gerne mit Steinburg zusammengeblieben wären.“
Eine Konstellation, die laut Manfred Möller, Leiter der Projektgruppe Strukturreform, nicht mehr möglich gewesen wäre. „Schleswig-Holstein ist in den kommenden Jahren von starken demographischen Veränderungen betroffen. Bis 2020 sinkt die Zahl der sieben- bis dreizehnjährigen Kinder allein in Dithmarschen um 30 Prozent. Die Zahl möglicher Fußballer nimmt also stark ab. Eine Reform war deshalb unabdingbar.“ Mit dem jetzigen Ergebnis (einsehbar im Internet unter www.shfv-kiel.de) sei man der Ideallösung sehr nah gekommen. Man habe nach den optimalen Strukturen für weniger werdende Fußballer gesucht.
Steigende Fahrtkosten müsse man akzeptieren: „Fußballer in Schleswig-Holstein sind eine Solidargemeinschaft. Auf Verbandsebene müssen zukünftig weitere Wege akzeptiert werden.“ Das Schlusswort bleibt Präsident Erdmann Fischer: „Ich denke, mit diesem Schritt haben wir eine Menge für den Fußball getan.“
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