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Verbandstag 2005 Innenminister Dr.Ralf Stegner zu Gast beim SHFV

Neumünster – Beim ordentlichen Verbandstag 2005 des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) am Sonnabend in Neumünster standen Neuwahlen, Satzungsänderungen und Ehrungen im Mittelpunkt einer umfangreichen Tagesordnung. Für den aus Krankheitsgründen kurzfristig verhinderten 1. Vorsitzenden Erdmann Fischer führten im Wechsel der 2. Vorsitzende Manfred Möller, Hans-Ludwig Meyer (Beauftragter für Kommunikation) und SHFV-Geschäftsführer Jörn Felchner souverän durch die Veranstaltung, an deren Beginn auch ein Grußwort von Innenminister Dr. Ralf Stegner („Der Fußballsport in Schleswig-Holstein hat in mir einen Verbündeten!") stand. Der ehemalige Fußballer, Schiedsrichter und Vater dreier fußballbegeisterter Söhne sprach dem ehrenamtlichen Engagement eine hohe Wertschätzung zu.

In der Zusammensetzung des SHFV-Vorstandes gab es einige Änderungen. In Folge einer Satzungsänderung zur Präsidialverfassung (der geschäftsführende Vorstand hat nunmehr die Stellung eines Präsidiums) wurde Hans-Ludwig Meyer neuer Vize-Präsident des SHFV (er löst den ausgeschiedenen Manfred Möller ab). Neu in den Funktionen sind Lehrwart Gerhard Schröder, Verbandsschiedsrichterobmann Egon Biere und der Beauftragte für Kommunikation Reinhard Gusner. Wiedergewählt wurden Hans-Rainer Hansen (Herren-Verbandsspielausschussobmann), Günther Schmidt (Beauftragter für Freizeit- und Breitensport), Eberhard Münch (Beauftragter für Sozial- und Gesellschaftspolitik), Volker Marten (Verbandsgerichtsvorsitzender), Horst Fischer (Sportgerichtsvorsitzender), Uwe Jürgensen und Norbert Fischer (Beisitzer Verbandsgericht), Edgar Strahl und Wolfgang Göbel (Beisitzer Sportgericht) sowie Kurt Schwarzlow als Kassenpüfer.

Höhepunkt am Ende des viereinhalbstündigen Verbandstages war bei den Ehrungen die auf Vorschlag des Vorstandes erfolgte Ernennung von Peter Ehlers zum Ehrenpräsidenten des SHFV. Bei standing Ovations der Delegierten wurde der ehemalige Aktive von Holstein Kiel und frühere SHFV-Vorsitzende eine Woche nach seiner Auszeichnung in Bremen beim Festakt 100 Jahre Norddeutscher Fußball-Verband (NFV) mit der erstmals verliehenen goldenen Ehrenspange nunmehr von Hans-Ludwig Meyer zum Ehrenpräsidenten ernannt. gu

Pressebericht aus der Dithmarscher Landeszeitug

Fußballer ziehen an einem Strang

Der Landesverband beschließt einstimmig eine Präsidialverfassung Neumünster (sko) Gut Ding will Weile haben. Aber manches ist dann einfach doch zu viel, wie die Hauptversammlung des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) in Neumünster bewies. Fast viereinhalb Stunden brauchten die Funktionäre, bis ein historischer Verbandstag über die Bühne gebracht worden war. Da war so mancher der 116 Delegierten schon gar nicht mehr anwesend.Dabei waren es wirklich bedeutsame Dinge, die da in der kleinen Holstenhalle zu beschließen waren. Allen voran die Präsidialverfassung, die sich der SHFV einstimmig gab. Aber gerade die Satzungsänderungen, für die es immerhin einer Zweidrittel-Mehrheit bedurfte, waren im Eilverfahren abgehandelt. Dagegen hatten die Grußworte nahezu ein Viertel der gesamten Tagung eingenommen. Und dann galt es ja noch viel Ehrungen vorzunehmen, denn es wurden gleich drei Vorstandsmitglieder verabschiedet, darunter der Heider Werner Schulze.Immerhin bevorzugten die Verantwortlichen auf dem Platz den schnellen Pass, wenn man es übertragen formulieren möchte. "Das lag auch daran, dass wir alles, was vorgesehen war und ja auch beschlossen wurde, vorher intensiv diskutiert hatten", resümierte Gustav Haack, Vorsitzender des Kreisverbandes Dithmarschen.Der Hemmer war "sehr angetan" vom Ablauf des Verbandstages. "Ich habe ja schon einige Verbandstage mitgemacht und war positiv überrascht über den Verlauf", sagte er. "Das hat sicherlich damit zu tun, dass man aus der Vergangenheit gelernt hat, als versucht wurde, die Willensbildung von oben nach unten überzustülpen."Haack sprach sogar von einer "neuen Qualität", wie trotz der Abwesenheit des mit Kreislaufproblemen kurzfristig ins Krankenhaus eingelieferten Vorsitzenden Erdmann Fischer alle praxisbezogenen Punkte zügig abgehandelt wurden."Das war schon eine besondere Situation", gestand auch der Nachfolger des aus beruflichen Gründen scheidenden 2. Vorsitzenden Manfred Möller, Vizepräsident Hans-Ludwig Meyer, über Fischers Ausfall. "Aber wir haben die Verantwortung auf mehreren Schultern verteilt, und das war vielleicht auch erforderlich." Fußball sei halt Mannschaftssport. Aber ein Spiel dauert nur 90 Minuten. Die wichtigsten Wahlen - Vizepräsident: Hans Ludwig-Meyer (Kiel) für Manfred Möller (Reinfeld); Verbandsspielausschussobmann: Hans-Rainer Hansen (Wanderup) Wiederwahl; Verbands-Schiedsrichterobmann: Egon Biere (Brunsbüttel) für Heinz Momsen (Flensburg); Lehrwart: Gerhard Schröder (Rendsburg) für Werner Schulze (Heide); Beauftragter für Kommunikation: Reinhard Gusner (Kronshagen) für Hans-Ludwig Meyer (Kiel); Beisitzer: Eberhard Münch (Norderstedt) Wiederwahl; Vorsitzender Verbandsgericht: Volker Marten (Schleswig); Vorsitzender Sportgericht: Horst Fischer (Bad Segeberg) für den verstorbenen Adolf Thönßen (Heide).

Splitter

STEHENDER BEIFALL: Der frühere Vorsitzende Peter Ehlers (Kiel) wurde per Akklamation zum Ehrenpräsidenten des SHFV gewählt. Ehrenmitglieder wurden die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Werner Schulze (Heide) und Heinz Momsen (Flensburg).

EINZELKÄMPFER: Der zum Schiedsrichterobmann gewählte Egon Biere ist einziger Dithmarscher im Präsidium des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes. "Er hat sich sehr gut verkauft", lobte Gustav Haack (Hemme) den Brunsbütteler.

Werner Schulze:Ein Leben für seinen Sport

Schulterklopfen: Der Heider Werner Schulze, einer der wichtigsten Funktionäre des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes, hörte als Lehrwart auf.Heide (sko)

Er war und ist ein wichtiger Mann, wenn es um die Interessen des Kreisfußballverbandes Dithmarschen und des West-Bezirkes geht im Schleswig-Holsteinischen Fußballverband. Das Wort Werner Schulzes hat Gewicht über die Landesgrenzen hinaus. "Was er über Jahrzehnte für den Fußball und die Gesellschaft geleistet hat, ist enorm und praktisch nicht wiederholbar", sagt Gustav Haack, der Vorsitzende unseres Kreisfußballverbandes.Doch nun nahm Werner Schulze am Sonnabend in Neumünster seine Unterlagen und verließ das Podium, auf dem der Vorstand des SHFV gewöhnlich sitzt. Ein ungewohntes Bild, auf das sich der Heider vorbereitet hatte. Keine Spur von Wehmut. "Zunächst hatte ich ja überlegt, ob das alles sorichtig ist", dachte er an die erste Zeit nach seinem angekündigten Rücktritt. "Aber je näher das kam, desto sicherer war ich: ja, das ist gut so."Seit 1982 war Schulze Lehrwart des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes, doch schon 1967 übernahm er in Dithmarschen Funktionärsaufgaben. Nun ist offiziell Schluss im SHFV, auch wenn der 71-Jährige als Ehrenmitglied weiter im Beirat ("Der wird an Einfluss gewinnen") sitzt - ohne Stimmrecht. Aber auch so hat seine Stimme Gewicht. 38 Jahre im Dienste des Fußballs und damit natürlich auch der Gesellschaft. "Wenn man bedenkt, wofür so manche Politiker das Bundesverdienstkreuz bekommen. . .", sagt Haack.

BESCHLÜSSE

- Der SHFV erhält eine Präsidialverfassung. Der Verbandstag wird ab 2007 nur noch alle vier Jahre abgehalten (Bezirke und Kreise weiterhin alle zwei Jahre), die bislang umschichtige Wahl des Vorstandes entfällt.- Das Präsidium erhält auf dem Verbandstag Stimmrecht.

- Funktionäre sollten, müssen aber nicht mit 70 Jahren aufhören.

- Schärfere Trennung von Verwaltungs- und Rechtsorganen.

- Der Vorsitz in einem Kreis- oder Bezirksausschuss führt nicht mehr automatisch zu einem Beisitz im übergeordneten Organ.

- Der SHFV kann regional und zeitlich begrenzte Pilotprojekte zur Weitentwicklung des Fußballs genehmigen.

- Der Mädchen-Bereich wird im Frauen-Verbandsspielausschuss angesiedelt.

Srimmen:

"Ich fand den Verbandstag gut. Unsere Änderungswünsche sind ja in Erfüllung gegangen, insofern sind wir zufrieden. Und an der Anwesenheit des Innenministers hat man den Stellenwert erkannt. Wenn man bedenkt, dass wir eine Satzungsänderung hatten und die anderen Tagungspunkte, sind viereinhalb Stunden nicht zu lang."Udo Bujack, Vorsitzender des Bezirkes West.

"Ich bin mit dem Verlauf des Verbandstages sehr zufrieden. Die Gegenstimmen aus Neumünster bewerte ich nicht über." Hans-Ludwig Meyer, noch 2. Vorsitzender und in rund zwei Monaten Vizepräsident des SHFV.

Pressebericht der Kieler Nachrichten

Peter Ehlers ist jetzt Ehrenpräsident

Fußball-Verbandstag: Hans-Ludwig Meyer zum Stellvertreter von Erdmann Fischer gewählt



Neumünster – Neuwahlen, Satzungsänderungen und Ehrungen standen beim ordentlichen Verbandstag 2005 des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) am Sonnabend in Neumünster im Mittelpunkt einer umfangreichen Tagesordnung.
Für den aus Krankheitsgründen kurzfristig verhinderten 1. Vorsitzenden Erdmann Fischer führten im Wechsel der 2. Vorsitzende Manfred Möller, Hans-Ludwig Meyer (Beauftragter für Kommunikation) und SHFV-Geschäftsführer Jörn Felchner souverän durch die Veranstaltung, an deren Beginn ein Grußwort von Innenminister Ralf Stegner („Der Fußballsport in Schleswig-Holstein hat in mir einen Verbündeten!“) stand. Der Ex-Fußballer, Schiedsrichter und Vater dreier Fußball begeisterter Söhne drückte damit seine Wertschätzung gegenüber dem ehrenamtlichen Engagement aus.
   In Folge einer Satzungsänderung zur Präsidialverfassung (der geschäftsführende Vorstand hat nunmehr die Stellung eines Präsidiums) wurde Hans-Ludwig Meyer neuer Vizepräsident des SHFV. Er löst den ausgeschiedenen Manfred Möller ab. Neu in den Funktionen sind Lehrwart Gerhard Schröder, Verbandsschiedsrichterobmann Egon Biere und der Beauftragte für Kommunikation Reinhard Gusner. Wieder gewählt wurden Hans-Rainer Hansen (Herren-Verbandsspielausschussobmann), Günther Schmidt (Freizeit- und Breitensport), Eberhard Münch (Sozial- und Gesellschaftspolitik), Volker Marten (Verbandsgerichtsvorsitzender), Horst Fischer (Sportgerichtsvorsitzender), Uwe Jürgensen und Norbert Fischer (Beisitzer Verbandsgericht), Edgar Strahl und Wolfgang Göbel (Beisitzer Sportgericht) sowie Kurt Schwarzlow als Kassenpüfer.
   Höhepunkt war bei den Ehrungen die Ernennung von Peter Ehlers zum Ehrenpräsidenten des SHFV. Bei stehenden Ovationen der Delegierten wurde der ehemalige Holsteinspieler und frühere SHFV-Vorsitzende eine Woche nach seiner Auszeichnung in Bremen beim Festakt 100 Jahre Norddeutscher Fußball-Verband mit der erstmals verliehenen goldenen Ehrenspange zum Ehrenpräsidenten ernannt. gu

Pressebericht des SHZ

Mit Blitz und Donner startete der viereinhalbstündige Verbandstag des Schleswig-Holsteinischen Fußball-Verbandes (SHFV) in Neumünster, mit donnerndem Applaus endete er, als der 72-jährige Peter Ehlers aus Kiel für seine langjährigen Verdienste als Spieler und Funktionär zum Ehrenpräsidenten des SHFV ernannt wurde.

Ansonsten trug dieser harmonische Verbandstag, für den sich kurzfristig der Vorsitzende Erdmann Fischer nach einer Kreislaufschwäche - er musste sich zur Behandlung sogar in die Klinik begeben, befindet sich aber wieder auf dem Weg der Genesung - entschuldigen musste, einen wie noch nie dagewesenen weiblichen Zug. So sah man in der Holstenhalle mehr weibliche Delegierte als bei Verbandstagen zuvor. Und diese Entwicklung unterstrich in ihrem Grußwort für den Landessportverband auch Sylvia Nowack (Husum), dort im Vorstand für Frauenfragen zuständig. Sie brach eine Lanze für den Mädchen- und Frauenfußball im Norden. „Bundesweit registrieren wir sechs Prozent Mädchenfußball, in Schleswig-Holstein sind es acht Prozent.“ Und noch eine Zahl brachte sie zum Verbandstag mit: „Sechs von zehn Mädchen wollen laut einer Umfrage unter Schülerinnen gerne Fußball spielen.“ Das und die begeisternde Fußball-Europameisterschaft der Frauen sollten Mut machen, so ihre Botschaft. Nicht umsonst wurde der Verbandstag als Bühne gewählt, um die Frauen von Holstein Kiel („Holstein Women“) für den Aufstieg in die 2. Liga zu ehren.

Das Gremium verabschiedete eine in großen Teilen modifizierte Satzung. Demnach wird es künftig beim SHFV keinen Vorstand, sondern ein Präsidium geben. Und ab 2007 soll sich dann auch der Turnus der Verbandstage ändern: Fortan wird nur noch alle vier Jahre getagt. Dafür wird der SHFV-Beirat mit mehr Kompetenzen ausgestattet. Nach der Zahl der spielenden Mannschaften bemisst sich die Stimmenstärke der Kreise im Beirat. Kreis- und Bezirkstage wird es weiterhin im Zwei-Jahre-Rhythmus geben.

Die wichtigste Personalie: Für den aus beruflichen Gründen ausscheidenden „Vize“ Manfred Möller rückt Hans-Ludwig Meyer nach, bisher für Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

EhrungenSHFV-Ehrenmitgliedschaft: Werner Schulze, Heinz Mommsen.

SHFV-Ehrennadel in Gold: Irmtraut Wulf (SV Fehmarn), Erhardt Muus (TSV Schönberg), Hans-Hermann Ploog (SV Großenbrode).

SHFV-Ehrennadel in Silber: Manfred Möller (Preußen Reinfeld).

DFB-Verdienstnadel: Otto Glatz (RSV Landkirchen), Ulrike Brink (zuletzt SV Sülfeld), Alexander von Wachholtz (SV Müssen), Manfred Möller.

LSV-Ehrennadel in Silber: Manfred Möller.

WahlenVizepräsident: Hans-Ludwig Meyer (neu).

Herren-Verbandsspielausschussobmann: Hans-Rainer Hansen (Wieder wahl = Ww).

Verbandsschiedsrichterobmann: Egon Biere (neu).

Lehrwart: Gerd Schröder (neu).

Beauftragter Kommunikation: Reinhard Gusner (neu).

Beauftragter Freizeit- und Breitensport: Günter Schmidt (Ww).

Beisitzer: Eberhard Münch (Ww).

Verbandsgerichtsvorsitzender: Volker Marten (Ww).

Sportgerichtsvorsitzender: Horst Fischer (zuletzt kommissarisch).

Beisitzer Verbandsgericht: Uwe Jürgensen, Norbert Fischer (beide Ww).

Beisitzer Sportgericht: Edgar Strahl, Wolfgang Göbel (beide Ww).

Nimmermüder Einsatz für den Fußball: Erhard Muus erhielt Goldene Ehrennadel

Hohe Auszeichnung für den Fiefbergener auf dem SHFV-Verbandstag

Pressebericht der Ostholsteiner Zeitung   Neumünster – Auf dem Verbandstag des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) in Neumünster (Holstenhalle) ist Erhard Muus aus Fiefbergen mit der Goldenen Ehrennadel des SHFV ausgezeichnet worden. 
Erhard Muus, der seit 1979 dem TSV Schönberg angehört – vorher hatte Muus seine Zelte beim Postsportverein in Kiel aufgeschlagen – bekam die hohe Ehrung nach einem vom Vorstand des KFV Plön verfassten Votum. In der Laudatio ist vermerkt, dass Muus seit vier Jahrzehnten in unterschiedlichen Funktionen die Entwicklung in Vereinen und auf Verbandsebene entscheidend beeinflusste: Von 1966 bis 1978 engagierte sich Muus als Jugendbetreuer und auch Jugendtrainer beim Post SV. Nach dem Wechsel in die Probstei war er vier Jahre dritter Vorsitzender im TSV Schönberg. 
In dieser Zeit wurde auch der Verband auf ihn aufmerksam, wählte ihn 1987 zum Spielausschussobmann im KFV Plön (bis 1999) und seit 1999 führt Muus den Kreisfußballverband Plön, nunmehr als Vorsitzender. Zudem nimmt er seit zwei Jahren auch das Amt des Freizeit- und Breitensportbeauftragten wahr. Als „gelernter“ Schiedsrichter war Erhard Muus auch für den TSV Schönberg im Einsatz. All diese Verdienste sind jetzt in Neumünster mit der Verleihung der Goldenen Ehrenadel gewürdigt worden. rs

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