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Die Fußballer werden immer mehr zu Surfern

Büdelsdorf - Die Fußballer werden immer mehr zu Surfern, zumindest in der virtuellen Welt des Internets. Seit einigen Jahren sind die Spielergebnisse auch in unteren Klassen kurz nach Spielschluss im Internet abrufbar. Der Deutsche Fußball-Bund hat 2002 mit der Einführung des DFBnet-Spielbetriebes die Grundlage für ein Service- und Kommunikationsnetz des deutschen Amateurfußballs im Internet geschaffen.
Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband gehört zu den ersten vier Verbänden im DFB, die seit Beginn der Saison 2004/2005 alle Staffeln im Netz haben, daß bedeutet das in allen Verbänden des SHFV bereits alle Vereine, Staffeln und Mannschaften im DFBnet zeitnah aktuell verfügbar sind " "Ein Verdienst aber auch eine große Leistung aller ehrenamtlichen Kräfte im SHFV" ist das zuständige SHFV Vorstandsmitglied Hans-Ludwig Meyer erfreut über die große Solidarität im SHFV.

Büdelsdorf - Die Fußballer werden immer mehr zu Surfern, zumindest in der virtuellen Welt des Internets. Seit einigen Jahren sind die Spielergebnisse auch in unteren Klassen kurz nach Spielschluss im Internet abrufbar. Der Deutsche Fußball-Bund hat 2002 mit der Einführung des DFBnet-Spielbetriebes die Grundlage für ein Service- und Kommunikationsnetz des deutschen Amateurfußballs im Internet geschaffen.
Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband gehört zu den ersten vier Verbänden im DFB, die seit Beginn der Saison 2004/2005 alle Staffeln im Netz haben, daß bedeutet das in allen Verbänden des SHFV bereits alle Vereine, Staffeln und Mannschaften im DFBnet zeitnah aktuell verfügbar sind " "Ein Verdienst aber auch eine große Leistung aller ehrenamtlichen Kräfte im SHFV" ist das zuständige SHFV Vorstandsmitglied Hans-Ludwig Meyer erfreut über die große Solidarität im SHFV.

Auf einem guten Weg ist auch der Kreisfußballverband (KFV) Rendsburg-Eckernförde. Dafür verantwortlich ist der Büdelsdorfer Mark Rebitzer (17). Er ist beim Kreisfußballverband der Mann hinter dem DFBnet.
Ergebnisdienst im DFBnet bedeutet für den Schüler des Rendsburger Kronwerk-Gymnasiums an 30 Sonntagen im Jahr ab 17 Uhr für rund zwei Stunden bereit zu sein, zahlreiche Informationen aufzunehmen. Dann laufen bei ihm die Spielergebnisse von etwa 120 Spielen (Jugend- und Seniorenbereich) per Fax, Handy, E-mail, SMS und auf dem Anrufbeantworter ein. "Bei der Übermittlung wird das Fax am meisten genutzt. Das erleichtert mir auch die Arbeit, da ich die Spielnummer schwarz auf weiß habe. Allerdings ist manchmal die eine oder andere Handschrift schwierig zu lesen", meint Mark Rebitzer, der auf schnellsten Wege dafür sorgt, dass seine Ergebnisse in das DFBnet gelangen. Die Fehlerquote der Ergebnisübermittlung, so Mark Rebitzer, sei gleich Null. Rückfragen seinerseits beim Ergebnis-Melder habe es während seiner Tätigkeit, die er in der zweiten Saison ausübt, nicht gegeben. "Die Akzeptanz bei den Vereinen ist durchaus schon zufriedenstellend. Bei einigen älteren Funktionären fehlt es noch an Bereitschaft für das DFBnet. Zum Teil habe ich dafür Verständnis, weil es doch eine neue Technik ist. Das aber kann man lernen", macht Mark Rebitzer den Alt-Funktionären Mut, die Segnungen neuer Kommunikationstechnik zu nutzen.

Der Kreisfußballverband jedenfalls weiß das Engagement von Mark Rebitzer, der sportlich mit dem Fußball eigentlich "nichts am Hut hat" zu schätzen. "Mit ihm haben wir einen guten und sehr EDV-kompetenten Mitarbeiter in unseren Reihen", bescheinigt KFV-Vorsitzender Uwe Bachmann dem jungen Ex-Leichtathleten eine sehr engagierte Arbeit. Dem Büdelsdorfer bringt seine Tätigkeit viel Spaß. Seine exzellenten EDV-Kenntnisse prädestinieren ihn für diesen Job.

Inzwischen hat er gar sein Engagement auf die Fußball-Verwaltung ausgeweitet und ist im Spiel- und Jugendausschuss tätig. "Mehr aber ist wegen der Schule nicht drin", meint Mark Rebitzer. mue


 

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