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3 Schleswig-Holsteiner im Club 100

Dr. Theo Zwanziger, Geschäftsführender Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zeichnete anlässlich des Länderspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Kamerun in Leipzig im Rahmen der „DFB-Aktion Ehrenamt" 100 verdiente Vereinsmitarbeiter aus. Unter ihnen die Schleswig-Holsteiner Stepfan Heuck Grün Weiß Todenbüttel , DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, Karin Schmidt AKM Lübeck, Uwe Bachmann Ehrenamtsbeauftragter des SHFV, Peter Schiefelbein TSV Eintracht Eggebeck (von links entsprechend unserem Bild ) „Ohne die über eine Million Ehrenamtliche gäbe es den Fußball in Deutschland nicht", würdigte Zwanziger die freiwilligen Helfer

Dr. Theo Zwanziger, Geschäftsführender Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zeichnete anlässlich des Länderspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Kamerun in Leipzig im Rahmen der „DFB-Aktion Ehrenamt" 100 verdiente Vereinsmitarbeiter aus. Unter ihnen die Schleswig-Holsteiner Stepfan Heuck Grün Weiß Todenbüttel , DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, Karin Schmidt AKM Lübeck, Uwe Bachmann Ehrenamtsbeauftragter des SHFV, Peter Schiefelbein TSV Eintracht Eggebeck (von links entsprechend unserem Bild ) „Ohne die über eine Million Ehrenamtliche gäbe es den Fußball in Deutschland nicht", würdigte Zwanziger die freiwilligen Helfer. „Dies sichtbar zu machen ist unsere Aufgabe. Denn der wirkliche Sport wird an der Basis geleistet." Das Ehrenamt ist eine Kernaufgabe des Deutschen Fußball-Bundes. Die etwa eine Million ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter sorgen in rund 26.000 Vereinen dafür, dass ein geregelter Spielbetrieb überhaupt möglich ist. Jedes Jahr werden ca. 2.000 Trainer, Betreuer, Platz- oder Kassenwarte, Schiedsrichter oder Fußballabteilungsleiter in ganz Deutschland in ihren Kreisen und Verbänden ausgezeichnet. Jeweils die 100 besten Ehrenamtlichen des Jahres 2001 sind nun ein Jahr lang Mitglied des „Club 100". Gemeinsam mit ihren Lebenspartnern waren sie Gäste des DFB in Leipzig. Den würdigen Rahmen verliehen auch die weiteren Ehrengäste. Unter Ihnen waren DFB-Ehrenspielführer Uwe Seeler, die 54er Weltmeister Ottmar Walter und Horst Eckel sowie der Leipziger Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee.

Für die drei Vertreter des SHFV ist diese Ehrungsveranstaltung ein unvergessliches Erlebnis gewesen , welche ihre Erwartungen weit übertroffen hat. Sie können allen Ehrenamtlern in den Vereinen nur empfehlen, es ihnen nachzumachen, um auch einmal an dieser herausragenden Ehrungsveranstaltung des DFB, die für jeden Preisträger sicherlich der Höhepunkt ehrenamtlichen Tätigkeit ist, teilnehmen zu können.

„Club der 100 Besten" in Leibzig eingeladen aus den Kieler Nachrichten von Rüdiger Müller Leipzig/Todenbüttel – Wenn einer eine Reise macht, kann er was erzählen. So erging es auch Stephan Heuck (39/GW Todenbüttel) mit Freundin Karen Hansen. Der Ehrenamtsträger des KFV Rendsburg-Eckernförde wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) am vergangenem Mittwoch zur Feierstunde des „Club der 100 Besten" nach Leipzig eingeladen. 

Die feierliche Zeremonie fand im Leipziger Oldtimer-Museum einen würdigen Rahmen. Die Laudatio für die „100 Besten", hier wird besonders Engagement im Fußball gewürdigt, hielt Dr. Theo Zwanziger, Geschäftsführender Präsident des DFB.
Weitaus mehr in den Bann, so Stephan Heuck, habe ihn aber die Anwesenheit der 54er-Elf mit Weltmeister Horst Eckel, Ottmar Walter, Ulrich Biesinger und Horst Kwiatkowski gezogen. Da sei er auch an den Film „Das Wunder von Bern", den er sich angesehen habe, erinnert worden. Die Spieler hätten den Raum irgendwie durch ihre Anwesenheit ausgefüllt. Er sei tief beeindruckt gewesen.
Beeindruckt habe ihn auch Dr. Theo Zwanziger. Ihm sei deutlich anzumerken, dass er von der Basis komme und die Arbeit der Ehrenamtler aus eigener Erfahrung zu würdigen wisse. Das habe Stephan Heuck der Laudatio deutlich entnehmen können. Eine Laudatio mit Zwischentönen, die Stephan Heuck aufhorchen ließ. So sprach Dr. Theo Zwanziger mit unverblümten Unterton über DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, der sich mehr der höheren Ebene und dem Essen und Trinken widme.
Natürlich stand auch das Länderspiel gegen Kamerun im neuen Leipziger Zentralstadion auf dem prall gefüllten Programm. Der Eindruck von Stephan Heuck – absolutes Gänsehaut-Feeling. Da sei bei den Fans zu spüren, dass im Nationalteam Aufbruchstimmung herrsche, die Fans stehen wieder hinter ihrem Team. Das sei auch nach dem Schlusspfiff deutlich geworden. Da wurde von den Fans spontan minutenlang „So ein Tag, so wunderschön" intoniert, das bei einem ganz normalen Länderspiel.
Ein besonderer Tag ging damit auch für Stephan Heuck, der auch noch vom Mitteldeutschen Rundfunk für den Norddeutschen Rundfunk interviewt wurde, zu Ende. Sein langjähriges Engagement für den Bau des Vereins- und Jugendheim von GW Todenbüttel, die Grundlage der DFB-Ehrung, war damit angemessen belohnt. „Ich habe diese Ehrung stellvertretend für unzählige Engagierte in unserem Verein und in der Gemeinde gesehen. Wir alle haben gezeigt, dass mit Gemeinsinn auch in heutiger Zeit viel bewegt werden kann", erinnert Stephan Heuck an den Ausgangspunkt der DFB-Ehrung.

Die Geehrten von Leipzig im Kurzpoträt;

Peter Schiefelbein vom TSV Eintracht Eggebek im KFV Flensburg Seit der Übernahme der Tätigkeit des Jugendobmannes hat er die Zahl der Jugendmannschaften erheblich steigern können. Auf seine Initiative werden jedes Jahr Turniere im internationaler Beteiligung durchgeführt und eine Fußballschule für die „Kleinen" angeboten.

Karin Schmidt vom AKM Lübeck im KFV Lübeck Frau Schmidt nimmt in diesem Verein, der überwiegend türkische Spieler hat, die Position der Schatzmeisterin ein und vertritt den Verein gegenüber den Verbänden. Daneben ist sie verantwortlich für den gesamten Spielbetrieb in Senioren- und Jugendbereich. Dank ihres vorbildlichen Einsatzes hat sie für ein besseres Erscheinungsbild ihres Vereins in der Öffentlichkeit gesorgt.

Stephan Heuck vom SV Grün-Weiß Todenbüttel im KFV Rendsburg-Eckernförde Nach seinem Amtsantritt im Jahre 1998 plante der Verein den Bau eines 300 qm großen Sportheimes ausschließlich in Eigenleistung. Herr Heuck war verantwortlich für den Einsatz von 156 Helfern aus der Gemeinde Todenbüttel und aus dem Verein. Außerdem oblag ihm die gesamte Materialbeschaffung. Dank seines enormen Einsatzes konnte das Sportheim bereits nach 9 Monaten bezogen werden.

HLM SHFV

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