Top Aktuell
Ein Hauch von Fußball-WM auf dem Sportplatz des TuS Felde
Ein Hauch von Fußball-Weltmeisterschafts-Atmosphäre auf dem Sportplatz des TuS Felde. Nicht nur das Fußball-Camp mit 76 Teilnehmern im Alter zwischen sechs und 14 Jahren in Gruppen aus "Deutschland, Frankreich, Argentinien, Griechenland" und anderen Fußball-Nationen sorgte für eine Einstimmung auf die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Auch ein "WM-Tag" mit dem Erwerb des DFB-Fußball-Abzeichens und verschiedenen anderen Aktionen warb für das sportliche Großereignis in zwei Jahren.
Ein Hauch von Fußball-Weltmeisterschafts-Atmosphäre auf dem Sportplatz des TuS Felde. Nicht nur das Fußball-Camp mit 76 Teilnehmern im Alter zwischen sechs und 14 Jahren in Gruppen aus "Deutschland, Frankreich, Argentinien, Griechenland" und anderen Fußball-Nationen sorgte für eine Einstimmung auf die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Auch ein "WM-Tag" mit dem Erwerb des DFB-Fußball-Abzeichens und verschiedenen anderen Aktionen warb für das sportliche Großereignis in zwei Jahren.
Welche Bedeutung der WM 2006 auch in Felde vorauseilt, das dokumentierten angereiste Ehrengäste. Ulrich Lorenz, Staatssekretär im Innenministerium, bescheinigte dem Verein, dass es "riesige Freude bereitet, so viele begeisterte Kinder zu sehen, Erdmann Fischer, der 1. Vorsitzende des SHFV, zeigte sich "unheimlich beeindruckt, was hier in Felde auf die Beine gestellt wurde". Auch Uwe Bachmann, 1. Vorsitzender des hiesigen Kreisfußballverbandes, sowie dessen Beauftragter für die WM-Kampagne, Werner Kirstein, bekundeten ihr Interesse.
Ulf Bödeker brachte zum Ausdruck, was Fußball auf breiter Ebene bedeutet. "Beim Fußballcamp sind nicht Sieger und Verlierer zu ermitteln, sondern das, was den Fußball ausmacht: Spaß und Freude an dieser Sportart", sagte der Vereinsvorsitzende, als er die 76 Kinder aus dem dreitägigen Camp vor Beginn des WM-Tages verabschiedete. Insgesamt 53 Nachwuchs-Kicker begaben sich anschließend unter den Argusaugen von 35 Felder Betreuern auf sieben Stationen, um das DFB-Fußball-Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze zu erwerben.
Dribbeln, Ballzauberer mit dem Fuß, Kurzpass, Kopfball, Flanken und andere Übungen mussten Aufgaben gerecht bewältigt werden. Maximal 420 Punkte waren zu vergeben. "Eine Medaille, die hätte ich gerne", war der Wunsch von Louis Reimann. Dem Zehnjährigen aus der Felder D-Jugend, der später einmal in der Bundesliga spielen möchte, machte es viel Spaß, sich um das DFB-Abzeichen zu bewerben. In seiner Lieblingsübung, dem Kopfball, schaffte er 40 von 60 möglichen Punkten. Acht Fußballern gelang das goldene Abzeichen, zehnmal wurde Silber vergeben und elfmal Bronze. Auch die TuS-Jugend-Abteilung ging als Sieger hervor. Ihr kam der Erlös von 500 Euro aus der Tombola zugute.
zurück