Zeittafel

Meilensteine

1947

Gründung des Schlewswig-Holsteinischen Fußballverbands in Kiel (30. August 1947).

1948

Gründung der Sport-Wette GmbH in Kiel.

1964


Untere Mannschaften können sich mit Punktewertung in allen Spielklassen unterhalb ihrer nächsthöheren Mannschaft an Meisterschaftsspielen beteiligen.

1967


Die Landesligen Nord und Süd werden unterhalb der Verbandsliga gebildet. Das Sportgericht des SHFV wird gegründet.

1970

Eine Jugendordnung wird erstmalig verabschiedet. Der Frauen-Fussball hält Einzug.

1972

Die einteilige A-Jugend Verbandsliga startet.

1976

Der Feldverweis auf Zeit wird eingeführt.

1978


Erstmalig wird eine Frauenreferentin gewählt.Die Mädchen und die F-Jugend werden in die Jugendordnung aufgenommen.

1982

Die Frauen-Verbandsliga ist da.Die Bildung von Spielgemeinschaften im Jugendbereich wird zugelassen.

1983

Der DFB führt den Frauen-Länderpokal ein (Im Jahr 2000 aufgegeben).

1985

Die Passbearbeitung wird auf EDV umgestellt.

1986

Der DFB führt den „Vertagsamateur“ ein.

1991

Die B-Jugend Verbandsliga wird „eingleisig“.

1992


Der Verbandstag beschliesst die Bildung eines Frauen-Verbandsspielauschusses. Er hat die gleichen Kompetenzen wie der Herren-Verbandsspielausschuss.

1994

Im Frauenfussball sowie bis zu den Kreisligen der Herren dürfen 4 Spieler(innen) ein- bzw. ausgewechselt werden.

1996


Der Verbandstag beschliesst die Einführung des Delegiertenprinzips. Das SHFV-Fussballmagazin wird „Amtliches Mitteilungsblatt“.

2000

Der SHFV geht ins Internet www.shfv-kiel.de. Die Bezirks- und Kreisfußballverbände folgen.

2008

Das SHFV-Magazin erscheint ab März 2008 wöchentlich als Mittelteil der NordSport (wöchentl. Auflage ca 2000 Stk.).

2008


Strukturreform zur Saison 2008/09: Die vier Bezirke werden aufgelöst. Der Verband untergliedert sich nun in 14 Kreisfußballverbände.

2010

Die Finalspiele der Frauen und Herren um den SHFV-LOTTO-Pokal werden erstmalig gemeinsam an einem zentralen Spielort an einem Tag ausgetragen (Kiel).

Präsidenten / 1.Vorsitzende

1947-1949 Franz Grimm Eintracht Kiel
1949-1952 Willi Steffen TuS Lübeck
1952-1963 Dr. Curt Waßmund TSV Pansdorf
1963-1966 Walter Ohm Gut-Heil Neumünster
1966-1974 Hans Hansen Flensburg 08
1974-1976 Georg Abel Schleswig 06
1976-1990 Dr. Hans-Georg Skambraks RW Niebüll/RTSV
1990-1999 Peter Ehlers SV Friedrichsort
1999-2007 Erdmann Fischer MTV Gelting
2007- Hans-Ludwig Meyer TSV Schönberg

Verbandssportschule Malente

1952 Die Verbandssportschule Malente wird ihrer Bestimmung übergeben.


1961 Die Sporthalle auf dem Sportschulgelände ist fertig gestellt.


1996/1997 Komplettsanierung der Verbandssportschule


2007 Bau des Kunstrasenplatzes und der Flutlichtanlage


2008
Erweiterung der Sporteinrichtungen um ein Minispielfeld


2009/2010 Energetische Sanierungsmaßnahmen am Hauptgebäude

Geschäftsstellen

1947-1949 Kiel, Feldstraße 38, II. Stockwerk
1949-1964 Kiel, Küterstraße 4-6, I. Stock
1964-1985 Kiel, "Haus des Sports", Beseler Alle 57
ab 1985 Kiel, "Haus des Sports", Winterbeker Weg 49

Sportliches im Verband

1950 Erster Verbandssportlehrer wird Hans Rohde, 25-facher Nationalspieler.
1961 Die Amateur-Mannschaft von Holstein Kiel wird für die Erringung der Deutschen Fussballmeisterschaft der Amateure geehrt.
1973/74 Der erste Frauen-Landesmeister heißt Wiker SV (Kiel).
1983 Die Herren-Verbandsauswahl unterliegt Hessen im Endspiel um den DFB-Länderpokal mit 1:2 .
1999 Die U-19 Verbandsauswahl wird Deutscher Meister.
2000 Die SHFV-Landesauswahl nimmt am UEFA Regions-Amateurs-Cup teil und wird Zweiter.
2004 Der VfB Lübeck erreicht das Halbfinale im DFB-Pokal und unterliegt dort beim späteren Pokalsieger Werder Bremen mit 2:3 nach Verlängerung.
2005 Die Frauenmannschaft von Holstein Kiel steigt in die 2. Bundesliga auf.
2007 Die Frauenmannschaft vom FFC Oldesloe steigt als ungeschlagener Regionalligameister in die 2. Bundesliga auf.
2008 Nach der Strukturreform ist die Schleswig-Holstein-Liga die 5. höchste (Herren) bzw. 4. höchste (Frauen) Spielklasse deutschlandweit. Erster Meister (2008/09) wird sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen die II. Mannschaft von Holstein Kiel.



Verbandssportlehrer
1952-1955 Hans Rohde
1955-1970 Klaus-Peter Kirchrath
1970-1983 Hans Merkle
1983-1986 Fritz Bischoff
1986-2003 Werner Pfeifer
2004-2006 Michael Bauer
ab 1.1.2007 Michael Prus

Zeittafel

30. August 1947
  Der Schleswig-Holsteinische Fussballverband e.V. (SHFV) wird in Kiel gegründet.Bis zum Ende des 2. Weltkrieges war der Fussball auch in der damaligen Provinz Schleswig-Holstein vom Norddeutschen Fussballverband (NFV) organisiert worden.

14. November 1948
  Nach Gründung der Sport-Wette GmbH in Kiel erscheint der erste Tippschein. Umsatz: 11.363 DM

11. März 1950
  Erster Verbandstrainer wird Hans Rohde, 25-facher Nationalspieler.

Herbst 1952
  Die Verbandssportschule Malente wird ihrer Bestimmung übergeben. Kosten: ca. 710.000 DM, finanziert dank steigender Toto-Umsätze.

1961
  Die Sporhalle auf dem Sportschulgelände ist fertiggestellt. Kosten: 490.000 DMDie Amateur-Mannschaft von Holstein Kiel wird für die Erringung der Deutschen Fussballmeisterschaft der Amateure geehrt.

1964
  Untere Mannschaften können sich mit Punktewertung in allen Spielklassen unterhalb ihrer nächsthöheren Mannschaft an Meisterschaftsspielen beteiligen.

1967
  Die Landesligen Nord und Süd werden unterhalb der Verbandsliga gebildet. Das Sportgericht des SHFV wird gegründet.

1970
  Eine Jugendordnung wird erstmalig verabschiedet.Der Frauen-Fussball hält Einzug.

1972
  Die einteilige A-Jugend Verbandsliga startet.

1973/74
  Der erste Frauen-Fussball-Landesmeister heisst Wiker SV (Kiel).

1976
  Der Feldverweis auf Zeit wird eingeführt.

1978
  Erstmalig wird eine Frauenreferentin gewählt.Die Mädchen und die F-Jugend werden in die Jugendordnung aufgenommen.

1982
  Die Frauen-Verbandsliga ist da.Die Bildung von Spielgemeinschaften im Jugendbereich wird zugelassen.

1983
  Der DFB führt den Frauen-Länderpokal ein (Im Jahr 2000 aufgegeben).Die Herren-Verbandsauswahl unterliegt Hessen im Enspiel um den DFB-Länderpokal mit 1 : 2 .

1985
  Die Passbearbeitung wird auf EDV umgestellt.

1986
  Der DFB führt den „Vertagsamateur“ ein.

1991
  Die B-Jugend Verbandsliga wird „eingleisig“.

1992
  Der Verbandstag beschliesst die Bildung eines Frauen-Verbandsspielauschusses. Er hat die gleichen Kompetenzen wie derHerren-Verbandsspielausschuss.

1994
  Im Frauenfussball sowie bis zu den Kreisligen der Herren dürfen 4Spieler(innen) ein-bzw. ausgewechselt werden.

1996
  Der Verbandstag beschliesst die Einführung des Delegiertenprinzips.Das SHFV-Fussballmagazin wird „Amtliches Mitteilungsblatt“.

1999
  Die U-19 Verbandsauswahl wird Deutscher Meister.

Oktober 2000
  Die SHFV-Landesauswahl nimmt am UEFA Regions-Amateurs-Cup teil und wird Zweiter.

Dezember 2000
  Der SHFV geht ins Internet. Die Bezirks- und Kreisverbände folgen.

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